Das Klima ist komplexer als es die CO2 Verschwörung hergibt

Währenddessen viele Befürworter der globalen Erwärmung beschwören, dass der Meeresspiegel auf absehbare Zeit kritisch steigen wird und damit viele Städte unmittelbar an Küsten gefährden würde, sollen in den vergangen 60 Jahren einige Inseln im Pazifik um fast ein drittel gewachsen sein. Nur 4 von 27 Inseln haben demnach in ihrer Größe eingebüßt, trotz eines lokalen Anstiegs des Meeresspiegels von ca. 13 cm. Gleichermaßen ist nicht garantiert, dass Städte wie Los-Angeles, Miami oder etwa Holland ihre Küsten einbüßen müssen. Denn das System ist eben komplexer, als es vereinfacht und ignorant nur auf einen Bruchteil dessen zu reduzieren, was eigentlich zur Betrachtung nötig wäre. Die Plattenverschiebung auf der Erde hört ebenso nicht auf sich zu verändern (Erdbeben, Vulkanausbrüche), wie die Position der Erdkugel oder deren Achsen in sich. 1956 war man schon in offiziellen Studien daran zu erkennen, dass das Eis im arktischen Ozean im Grunde natürlichen Zyklen nachgeht. Das heißt es schmilzt und gefriert in mehr oder weniger großen regelmäßigen Abständen. Die Idee der modernen Klimaforschung über den menschlichen Einfluss kam erstmals in den 1960ern. Im gleichen Jahrzehnt wurde aber auch angefangen zu forschen, in wie weit sich das Klima mit der Verschiebung der Polarität der Erde ändert. Als Grundlage dieser Forschung dienten die Sedimentschichten im Meeresboden der Antarktis. Diese Untersuchungen setzten sich in zahlreichen weiteren Forschungen fort. Der Begriff der globalen Erwärmung scheint 1973 geprägt worden zu sein. Zu dieser Zeit endete ein jahrzehntelanger Abkühlungszyklus. Ausgemacht wurde das auf eine steigende Kohlendioxidemission. In den 1970er bis 80er Jahren wurde damit angefangen, Temperaturen der Meeresoberfläche und damit das Gesamtklima in der letzten Eiszeit zu rekonstruieren mittels Tiefseekernen. Allerdings war man schon in den 1920er Jahren daran, die klimatischen Veränderungen, explizit Eiszeiten mit einer sich veränderten Erdachse oder der Exzentrizität der Umlaufbahn der Erde um die Sonne in Verbindung zu bringen, da sich daraus auch die verändernde Intensität der Sonneneinstrahlung ergeben würde, was das Klima auf der Erde maßgeblich beeinflusst. Das würde bedeuten, die Umlaufbahn verändert sich zyklisch von einem nahezu Kreis bis hin zu einer Elypse, so das die Entfernung zur Sonne, das heißt auch die Sonneneinstrahlung, sich zyklisch ändert. 1978 wurde untersucht, wie sich der Meeresspiegel auswirkt, wenn große Mengen des Gletschers schmelzen. Die Studienlage ist sich da längst nicht einig darüber.

El Nino gilt als der stärkste natürliche Klimazyklus. Forscher haben in der Vergangenheit anhand eines erarbeiteten Modells einen El Nino punktgenau vorhergesagt, in dem sie Daten ausgewertet haben. Auch der Austausch von Wasser, d.h. die Ozeanzirkulation mit unterschiedlichen Salzgehalt soll das Klima beeinflussen. Seit 1995 sind Forscher daran, das vergangene Klima mit Hilfe von Baumringen zu beleuchten. Ebenfalls 1995 begann die Forschung des Klimas aus Sicht der Evolution des Menschen. Es soll dargelegt werden, dass sehr wohl der Mensch Einfluss auf klimatische Veränderungen hat. Das erweist sich aber schon daraus als eher unsicher, da nicht mal die Evolution des Menschen als allgemein und einheitlich gesichert gilt.

Weltmeere absorbieren scheinbar große Mengen von CO2 aus der Luft. Studien aus 2002 sollen darauf hindeuten, das die Meere diese Fähigkeit langsam verlieren. Stattdessen Politiker die gesamte Studienlage auswerten und publizieren, daraus ein umfassendes Bild erstellen, dass eben nicht ausschließlich CO2 und schon gar nicht allein menschliches Handeln für den Klimawandel verantwortlich ist, wird weiterhin auf der Schiene weiter geritten, um ein korruptes und verlogenes System zu erhalten.

Schon die Tatsache, das Inseln im Pazifik gewachsen sind, anstatt zu versinken, lädt im Grunde dazu ein, die komplette Theorie der globalen Erwärmung zu hinterfragen. Gesellschaften blühten mit einem ganzjährigen wärmeren Klima, der sog. „Klimaerwärmung“. In der Vergangenheit kam es regelmäßig zu Hungersnöten nach Ernteausfällen aufgrund einer Dürre und darauffolgend starke und anhaltende Winter. Anzeichen dafür sind auch tatsächlich wieder wachsende Gletscher etwa in Island oder Westnorwegen. Also einer Abkühlung des Klimas. Den Franzosen bescherte das Ende des 17. Jahrhunderts eine Todesrate von 35%. Europa versank in den ersten Monaten des Jahres in einem Zustand einer Kühltruhe. Die Nahrungsmittelversorgung war gefährdet, kam sogar zum Erliegen durch gefrorene und blockierte Handelswege. Die Gefahr liegt also nicht in einem wärmer werdenden Klima. Die Gefahr liegt in der Volatilität des Klima und in den bitter kalten Wintern, die regelmäßig die Menschen zu überraschen scheinen, weil sich die Politik und die Medien dauerhaft eigenen Interessen hingeben und nicht in der Lage zu sein scheinen, Studien und physikalische Zusammenhänge ernsthaft auszuwerten. Dabei sollen doch tatsächlich Politiker in der Regierung präsent sein, die Physik studiert haben.

Marcel L.

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