Imperialismus und der Terror gegen die Völker

Der Faden scheint längst verloren

So rollt nun die nächste, überwiegend staatlich unterstützte Terrorwelle über das EUropäische Festland, ohne das auch nur annähernd die Hintergründe durch die Menschen verstanden oder in ihren Grundfesten abgehandelt werden, so dass man sich letztlich gar nicht damit beschäftigen braucht oder müsste. Es wird dennoch weiterer Terror folgen. Der Faden scheint längst verloren. Wie soll man dem auch bei kommen mit der Flut an Informationen, dessen Wahrheitsgehalt schlicht nur schwer oder teils gar nicht nachzuprüfen ist. In einem Wettrennen von territorialen Interessen der Staaten oder finanziellen Motivationen elitärer (wirtschaftlicher) Strukturen. Da der Staat, also die Politik, mit seinen Medienunterstützern der Wahrheit verbunden ist, sozusagen das Monopol auf „glaubwürdige Informationen“ inne hat, ist es erstmal grundlegend und vielerorts nicht nötig, dieses Monopol zu hinterfragen. Vieler derer irrenden Menschen sind weder in der Lage, noch gewillt, ihre Abhängigkeit zu staatlichen Regelungen, Charakteren oder Entscheidungsträgern zu überprüfen. Seit jeher fehlende demokratische und teilweise freiheitliche Strukturen, im allgemeinen staatliche Willkür, sind bei der gesellschaftlichen Mehrheit völlig obsolet.

Glücklicherweise sind es doch aber zahlreiche Menschen, wenn auch nur ein Bruchteil, die versuchen dieses Monopol stückweise aufzubrechen, dem wirklich keinerlei Vertrauen mehr entgegenzubringen. Wie es dazu kommen konnte, müssen sich die politischen Entscheidungsträger hinsichtlich der täglichen Manipulation und Falschmeldungen selbst beantworten. Andere interessiert es schlichtweg nicht. Nun, die Profiteure des Terrors, der die meisten seit nun mehreren Jahren beschäftigt, sind vielleicht an zahlreichen Orten, in zahlreichen Positionen, in Ämtern, in Geheimdiensten, in terroristischen Organisationen zu finden. Möglichkeiten gibt es derer viele. Wenig glaubhaft scheinen aber tatsächlich mehr und mehr die offiziellen Geschichten, die mit Hilfe politischer und wirtschaftlicher Kumpanei abgedruckt oder digitalisiert werden. Unabhängig derer, die verstanden haben, dass sie tagtäglich ausschließlich belogen und betrogen werden, reichen die Gläubigen an einen funktionierenden und gesellschaftsorientierten Staat aus, um mit Politik auch weiterhin eine kleine Minderheit von Bankern und Waffenhändlern, Kirchen und Großinstitutionellen, aber auch Politikern selbst, zu bereichern.

Terror dient nun dazu, die terrorisierten Menschen gefügig zu machen. Gleich ob der Terror von außen oder von innen ursächlich ist. Entscheidend sind ausschließlich politische Ziele. Verfolgt man diese in Zeiten des Terrors, ist die Wahrscheinlichkeit groß, die Profiteure zu identifizieren. Die Angst der Menschen dient aber vorzugsweise seit jeher staatliche Interessen (einen Imperialismus) zu unterstützen, sich staatlichen „Angeboten“ zu ergeben, damit also grundlegend abhängig zu machen. Freiheitliche Werte an die Staatsgewalt abzutreten, dem nur schwer zu entkommen ist, da darin jede Politik ihre Erfolge, den Macht- und Wohlstandserhalt sucht.

Nun, mag sein, dass man die neuesten Terroranschläge in Spanien damit in Verbindung bringen könnte, eine Abspaltung Kataloniens verhindern zu wollen. Den europäischen Imperialismus zu fördern. Die Abstimmung zu beeinflussen. Immerhin wäre eine Kettenreaktion nicht ausgeschlossen, was bei Erfolg das elitäre Projekt „EU“ brechen würde. Viele Menschen sind derzeit mit den vorhandenen europäischen Strukturen nicht einverstanden. Gleiches gilt für die USA. Eines wird doch aber überaus deutlich, Föderalismus, Globalisierung, aber vor allem Imperialismus und die elitären Ziele dahinter, machen Europa keinesfalls sicherer, ermöglichen weder Frieden noch allgemeinen Wohlstand. Und wer sich doch überaus den heutigen Problemen besinnt, die mit der Migration und gewollten Integration anderer Kulturkreise einhergehen, doch aber nach der Staatsgewalt schreit, hat noch immer nicht begriffen, dass darauf eben staatliche (politische) Interessen bauen. Das heißt der Staat wird seine Fehler nie korrigieren, geschweige denn, Fehler erstmal eingestehen. Das wäre keiner Partei zuzutrauen. Die Agenda der Politik, bzw. der westlichen Elite, ist es eine (westliche) Welt ohne Grenzen zu schaffen, mit ausschließlich deren Regeln und Gesetzen. Das heißt eben auch einen Multikulturismus zu etablieren, der Grenzen gar nicht mehr nötig macht. Die staatlich unterstützte Ansiedlung von Menschen unterschiedlicher Kulturen dient den Globalisten ausschließlich dahingehend, bestehende Kulturen aufzubrechen und sich die Menschen gefügiger zu machen, ganz gleich dessen, was es andernfalls für Möglichkeiten für ein friedliches und gegenseitig aufgeschlosseneres Miteinander geben würde. Nur hat es eben auch mit Unterstützung staatlicher und kirchlicher Oberhäupter noch nie funktioniert, die Menschen zu einen. Derart Probleme, wie wir ihnen heute begegnen, wären ohne den Staat und die Politik überhaupt nicht möglich. Ohne staatliche Gewalt gegen die eigene Bevölkerung, Meinungen und Proteste zu unterdrücken, sich illegal bürgerliches Eigentum anzueignen, würde auch diese Migration nicht möglich sein, dahingehend die Veruntreuung von Steuergeldern und die zahlreichen Konflikte.

Im Gegenzug dazu könnte man tatsächlich die westliche Strategie des heutigen Imperialismus, dessen Ursache nun mal allein in Regierungen und Staaten liegt, als eine ganz perfide sehen, die anderen Völker ausschließlich zu Vernichten. Einer (relativ) stabilen Zone eine des völligen Chaos gegenüberzustellen. Folglich einen Selbstbedienungsladen für westliche Interessen zu etablieren, ohne das sich die liquidierte Gesellschaft im Süden gegen ihre Ausbeutung auflehnt. Immer mit dem Willen und der Hoffnung ins vermeintliche Paradies zu gelangen, feste Außengrenzen machen das aber nicht möglich, die durch internationale, westliche Institutionen geschützt sind. Den Aufbau erleben wir dieser Tage. Wo letztendlich der Mensch zur Handelsware wird, um Bevölkerungen konstant zu halten und genügend Konsumenten im Imperialismus zu „verwalten“. Ja, derart Strategien existieren wirklich, und mit jedem Terroranschlag, mit jeder staatlichen Repression oder mit jeder amerikanischen Kriegserklärung fügt sich ein weiteres Teil dieses Puzzles. Doch passt in diese privilegierte Weltordnung im Grunde kein Islam. Gerade deshalb scheint doch dieser der (gewollte) Hauptfeind des heutigen (jüdisch-christlichen) Imperialismus zu sein, mit Hilfe der entgegengerichteten Aggression und Manipulation, die weltlichen Ziele für die westliche Elite erreicht werden sollen.

Marcel L.

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