Die CO2 Lüge

Ivar Giaever wurde in Norwegen geboren. Er ist ein norwegisch-amerikanischer Physiker. Das entscheidenste in seinem umfangreichen Lebenslauf als Ingenieur in Bezug auf die Klimaforschung ist seine Tätigkeit als Professor am Rensselaer Polytechnical Institute, zusätzlich am Institut für Physik der Universität Oslo. Für das Heartland Institut, eine US-amerikanische konservative und libertäre Denkfabrik, stellt er eine Experten dar. Außerdem war er mehrmaliger Nobelpreisträger in der Physik.

(Die Begrifflichkeit der „Denkfabrik“ in den USA leidet seit jeher an der Veruntreuung und den Missbrauch durch politische Interessen und damit Personen, die der Politik sehr nahe stehen, zur Umsetzung von geopolitischen und finanzpolitischen Strukturen. Zumeist erhofft man sich einen finanziellen und persönlichen Vorteil. Bei uns sind diese vergleichbar mit sämtlichen Stiftungen, bei denen man aber dennoch differenzieren muss, gleiches gilt mit den amerikanischen „Thinktanks“. Jede dieser Stiftung verfolgt Interessen und will damit die öffentliche Meinungsbildung beeinflussen, aber nicht jede (doch leider viele) sind prinzipiell gegen die gegenwärtigen und grundlegenden Interessen der Gesellschaft gerichtet. In der Regel sollten eben diese gesellschaftsdienlich sein, so dass man speziell hinter die Fassade dieser schauen muss.)

Die Natur ist für den Menschen wie der Kühlschrank für einen Hund: Er weiß, dass Futter drin ist, aber er wird nie verstehen, wie der Kühlschrank funktioniert (Ivar Giaever)

Ivar Giaever ist ein Skeptiker bezüglich der als offiziell geltenden Thesen zum Klimawandel. Anhand des Wikipedia-Eintrags des Heartland Instituts wird klar, dass man von Seiten der Politik keinerlei Diskussion und Kritik an den derzeit verbreiteten Umständen und als Fakt durchgesetzten Klimawandel zulässt. Dort schreibt man von „führenden Kräften der organisierten Klimawandelleugnerszene.“ Ebenfalls wird verlautbart, dass das „Institut eine wichtige Rolle in den Versuchen, die Existenz der vom Menschen gemachten Globalen Erwärmung durch Angriffe auf die Klimawissenschaft abzustreiten“ spielt. Diese Aussagen werden eben nicht als Zitate von Klimawandelbefürwortern, als Kritik von der Gegenseite, herausgestellt, sondern als Fakten präsentiert. Wikipedia stellt eben keine wissenschaftliche Plattform dar, sondern oftmals eher ein Mittel zur gezielten Meinungsbildung und zur Umsetzung von politischen und höheren Interessen. Gerade deshalb ist eine Differenzierung und Skepsis von Nöten.

Nichts desto trotz, die Diskussion und vor allem die geschaffenen Fakten unter die Gesellschaft um die Globale Erwärmung lässt viele Überlegungen außen vor. Darüber hinaus wird grundsätzlich kein Raum für Diskussionen geschaffen. Aus diesem Grund ist der Vergleich mit einer Art von Religion der vom Menschen gemachten Globalen Erwärmung schon sehr zutreffend. Auch deren Anhänger folgen oftmals blind ihren „Göttern“, lassen stellenweise keinerlei Diskussion zu, schlimmer noch sind sie Grundlage für internationale Kriege und gesellschaftliche Konflikte, um die eigenen Standpunkt notfalls auch mit Gewalt durchzusetzen. Die Sichtweisen sind stellenweise in der Art eingeschränkt, dass die „offiziell“ verbreiteten „Beweise“ zu sehr verallgemeinert sind und im Grunde auf einer völlig falschen Berechnungsgrundlage bestehen, darüber hinaus die falschen Maßstäbe angewandt werden. Die Erkenntnisse werden verzerrt dargestellt. Vor allem der Zeitraum wird viel zu verkürzt publiziert, vor allem im Bezug auf Zeitraum der Existenz unseres Planeten.

Offizielle Diagramme haben den Durchschnittswert der gesamten Temperaturen der Erde über ein ganzes Jahr gemessen. Herausgekommen ist ein Bruchteil eines Grades hinsichtlich der Erhöhung der klimatischen Verhältnisse. Selbstverständlich kann man hieraus eine globale Erwärmung für die nächsten 100 Jahre errechnen, doch lassen diese absolut keinen Spielraum für sich wandelnde Einflüsse, Gegebenheiten, etwa ein „auf und ab“ der klimatischen Werte über einen längeren Zeitraum. Im Grunde sind, gerade auch der Berechnungsgrundlage zu Folge, von 1880 bis 2015, laut Ivar Giaever, die Temperaturen um 0,3% gestiegen. Von im Durchschnitt 288 K auf 288,8 K, also ebenfalls 0,8°C. (0°C entsprechen 273,15K). Das sind 0,3% (0,8°C) in 135 Jahren, somit im Grund vernachlässigbar auf nahe Zukunft. Deutlich angemerkt sollte dabei sein, dass es sich hierbei um einen Durchschnittswert global gesehen handelt, also keineswegs eine konstante auf einen bestimmten Raum, ein Gebiet bezogen. Auch darüber hinaus ist es schwer einen Trend auszumachen, und welche Folgen das für die Gesellschaft haben wird, da im Grund die Aktivität der Sonne, und deren Erforschung, keine notwendige Relevanz erhält. Bei einem Temperaturunterschied von annähernd 60° von Sommer zu Winter, sind diese errechneten 0,8° auf dieser Grundlage eher irrelevant und nicht spürbar. Gerade auch deshalb ist die „2°C Diskussion“ fern ab jeglicher Realität und Sinnhaftigkeit, weil es eben auf sturen und primitiven Überlegungen, darüber hinaus auch Interessen basiert.

Die NASA verfügt über 3846 Temperaturmessungen (Stationen) über den ganzen Planeten. Dabei entfallen allein 2643 Messungen auf das Gebiet zwischen den 30. und 60. nördlichen Breitengrad, also im Gebiet der USA und weiter Teile der EU und Russland. Nördlich des 30. nördlichen Breitengrades (u.a.Nordpol und Nordpolarmeer/Arktis) gibt es 167 Messungen und am Südpol (u.a. Antarktis) sogar nur gerade einmal 8 Messungen. Also wird gerade auch aus diesem Unverhältnis die Durchschnittstemperatur ermittelt. Sicherlich ist es dies in weiten Teilen relevant, da in diesen Teilen der Erde, an denen sich die meisten Stationen befinden auch die meisten Menschen leben, doch werden die Statistiken und die „wissenschaftlichen“ Studien dennoch verfälscht, da es beispielsweise am Südpol zur Zeit am kältesten seit jeher ist. Dort gibt es mehr Eis, als es jemals gegeben hat. Um also eine eine exakte Messung über die durchschnittliche Temperatur zu bekommen, müsste man die Messungen exakt gleichmäßig über den Planeten verteilen. In allen anderen Fällen ist es völlig übertrieben und fern ab der Realität von „Globaler Erwärmung“ zu sprechen. Im Umkehrschluss würde das nur bedeuten, dass sich das Klima innerhalb der Erdoberfläche verschiebt, doch weniger ein gravierendes Überfluten der Küsten zur Folge hat, wenn überhaupt vielleicht eher ein temporäres Geschehnis wäre und weit weniger des Ausmaßes, wie es von einigen „Katastrophenforschern“ und vor allem der Politik propagiert wird, annehmen würde. Das sind eben die Verschwörungstheorien, die man der Gegenseite permanent vorwirft.

Es ist tatsächlich die Frage nach der optimalen Temperatur, dem optimalen Klima für die Erde, die sich im Grunde niemand stellt. Jeder geht von derzeitigen Gegebenheiten aus als das Optimum. Selbstverständlich haben sich die Lebewesen, der Mensch auf die jetzigen Temperaturen, klimatischen und wetterlichen Verhältnisse angepasst, aber niemand weiß, ob es wirklich das Optimale ist, vor allem für den ganzen Planeten, niemand hinterfragt diesen Punkt. Darüber hinaus sollte man aufhören permanent in die Natur und die Umwelt eingreifen zu wollen.

In den letzten 18 Jahren ist die Temperatur im Durchschnitt auf der Erde nicht angestiegen. In den letzten hundert Jahren wurden die Ozeane in die Betrachtung der NASA nicht mit einbezogen. Nun erhält man, da man sie jetzt mit einbezieht, einen signifikanten Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur. Weil man eben den Nutzen daraus braucht. Man kann dies vergleichen mit der Arbeitslosenstatistik. Man rechnet Menschen derzeit heraus, die im Grunde arbeitslos sind, aber durch eine Maßnahme zwangsbeschäftigt werden oder weil sie mit über 50 nur schwer vermittelbar sind, deshalb die Statistik negative beeinflussen. Die Berechnungsgrundlagen werden damit signifikant zu vorherigen Statistiken geschönt. Der Politik ist dieses schönen der aktuellen Zahlen dienlich, gleiches gilt in Bezug auf die Statistik zur globalen Erwärmung. Auf dieser Basis werden Steuern erhoben und den Menschen Maßnahmen verkauft, die der völlig verkorksten Rettung unserer Bankrottstaaten zweckdienlich sein sollen. Denn entgegen der Aussagen führender Forscher, auch der Politik, erlebten wir in den letzten Jahren keinesfalls die heißesten Jahre. Mit dem Phänomen „ElNino“ hatten wir einen starken Ausschlag nach oben 1998, doch anhand von Daten von Ivar Giaever ist die Temperatur in den letzten 35 Jahren relativ konstant.

Aber jetzt kommt ein besonders interessanter Fakt. Ohne unsere Atmosphäre, wäre es auf der Erde ungefähr 35°C kälter, das dürfte noch bekannt sein. Von 1898 bis 1998 ist die Temperatur um ungefähr 0,8°C angestiegen und die CO2 Konzentration von 295PPM auf 367PPM, was einen Unterschied von 72 PPM macht. Seit 1998 ist die CO2 Konzentration nochmals um 46 PPM angestiegen, was einen starken Anstieg ausmacht, die Hälfte der letzten hundert Jahre. Aber die Temperatur ist stabil geblieben. Warum soll also das CO2 ein klimaschädliches Gas sein? Darüber hinaus gibt es keinen ungewöhnliches Anstieg des Meeresspiegels. Die letzten Jahrhunderte ist er jeweils um 20 cm gestiegen, doch dieser Anstieg verläuft sich eher in eine Stagnation den vorgebrachten Daten über Jahrtausende nach zu urteilen. (Video) Ebenfalls die Harrikans und die Tornados in den USA nehmen nicht zu. Dennoch macht sich jeder um die globale Erwärmung sorgen, speziell die Politik!!!

Es ist ein Trugschluss und zeugt eben nur von einseitiger Betrachtung, wenn man jegliche Kritiker und „Leugner“ der hervorgebrachten Theorie zur (menschengemachten) Globalen Erwärmung durch sämtliche Denkfabriken und vor allem die Politik als Umweltzerstörer oder dergleichen brandmarkt. Denn gerade dann hat man die Debatte und die Argumente (tatsächliche Werte und Statistiken) dagegen nicht verstanden. CO2 als kein umweltschädliches Gas zu verstehen, eher als neutral, heißt nicht vorsätzlich die Umwelt zerstören zu wollen. Eben weil es kein klimaschädliches Gas ist, andere Behauptungen sind mit Nichten bewiesen. Dagegen ist die NASA, auf die sämtliche Theorien basieren, eine Regierungsorganisation mit bestimmten Interessenskreisen, von denen sie unterstützt sind. Schon das lädt zur Vorsicht ein. Man muss bedenken, dass wir ohne CO2 nicht atmen könnten, da die Pflanzen und Bäume durch Photosynthese das CO2 speichern und in Sauerstoff zum Atmen umwandeln.

Beim Umweltschutz muss man eben an anderer Stelle ansetzen. Das Thema muss sein eine saubere Luft einatmen zu können, was völlig unabhängig der CO2 Debatte ist. Vor allem aus vorangegangenen Kenntnissen muss in erster Linie der Waldbestand weltweit geschützt werden. Der Mensch rodet immer mehr Wälder beispielsweise für den Palmölanbau, eines der billigsten und daher im Grund umweltschädlichsten Öle, und andere minderwertige Produkte, anstatt ökologischen und nachhaltigen Anbau zu betreiben. Es ist eine seltsame Logik sich Gedanken darüber zu machen, wie man überschüssiges CO2 kompensiert oder sogar unter Verschluss aufbewahrt, gleichzeitig aber zusieht und noch fördert, wie Millionen Hektar von Waldflächen industriellen Interessen weichen müssen. Mal davon abgesehen, dass dieser „CO2 Industrie“ die stichhaltigen Existenzbegründungen völlig fehlen. In den USA mit ihren strengen Umweltregeln und als die Nation, die die Debatte unter den letzten zwei Regierungen erst zu dem gemacht hat, zu dem der Konflikt heut geworden ist, stößt mehr „umweltschädliche“ Abgase durch militärisches Gerät und allem was zum imperialistischen Denken gehört, als irgendeine andere Nation. Aber eben nur in anderen Regionen und anderen Plätzen der Erde, fern ab des eigenen Kontinent. Darüber hinaus wird mehr und mehr Müll von der Industrie produziert, worüber man sich kaum Gedanken macht, nicht als Hersteller, keine Politik, ebenso wenig als Konsument. Sämtliche Regionen werden durch unachtsame Öl-, Gas-, oder auch Uranförderung unbewohnbar gemacht.

Doch allen voran soll diese Debatte politikdienlich sein. Bewusst gefördert um steuerliche Vorteile daraus zu schöpfen, in dem man den Menschen willkürlich mehr Abgaben abzwingen und Repressionen aufzwingen kann. Darüber hinaus scheint es eine willkommene Ablenkung von den wahren Problemen zu sein.

Marcel L.

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3 Kommentare

  1. deshalb werden ja auch die politiker so gut bezahlt, damit sie die klappe halten über ihre wahren ansichten – sprich damit sie bereit sind zu lügen

  2. Pro 1000 l Luft sind im Mittel 0,4 l CO2 vorhanden. Das spezifische Gewicht ist groesser als Luft. Aus diesem Grunde ist CO2 an der Erdoberfaeche vorhanden.
    Treibhaus Klima:
    Alle Simulationen sind wissenschaftlicher Schrott, da es nie moeglich sein wird, den energetischen Haushallt der Erde wegen fehlender Sensoren zu Wasser, Land und der Luft Daten zu erfassen.
    Damit wird auch deutlich, das die energetischen Wechselwirkungen zum interstellarem Raum, dem solarem System,die globalen energetischen atmosphaerischen und maritimen Wechselwirkungen real nicht erfasst werden koennen.
    Es ist mehr als ueberfaellig, das jegliche finanzielle Unterstuetzung zum Thema CO2 aus Steuermitteln unterbunden werden muss.

  3. Das Ende der Fake-News in drei Sätzen / Heute: Der „Treibhaus-Effekt

    „Der Mensch baut Treibhäuser, weil es den Treibhaus-Effekt in der freien Natur nicht gibt. Der Landwirt hat das Treibhaus so genannt, weil seine Pflanzen-Zöglinge bei erhöhter Temperatur und optional zugeführtem CO2 schneller wachsen. Und die CO2-Klima-Erwärmungs-Sekten-Zöglinge haben gedacht, daß ihre CO2-Zertifikate an der Börse schneller gedeihen bei optional herbei gelogener Erderwärmung infolge CO2-Emission.“

    MP3 Erderwaermung durch Sonne in Schulen unbekannt (2 Min)
    http://www.box.com/s/25c28da8be3d6a956ca2

    Aufklärung muß nicht stinkend langweilig sein, macht mit!

    Der Treibhaus-Effekt
    https://aufgewachter.wordpress.com/2015/12/12/der-treibhaus-effekt/

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