Die „Entvölkerungsentwicklung“

Ursachen für den Wandel

Über die Ursachen für den plötzlich stark ansteigenden Flüchtlingsstrom nach Europa wird mit unterschiedlichsten Thesen argumentiert. Ebenso kontrovers wird über die Folgen einer intransparenten Masseneinwanderung diskutiert. Große Teile der Bevölkerung erkennen nicht die Schuld, der de facto mehrheitlich nicht von der breiten Masse gewählten europäischen Regierungen und der dahinter stehenden Führungen großer Industrie- und Bankeneliten, an der aktuellen, realistisch gesehen, eher düsteren Situation in Europa. Von Seiten dieser Verbrecher werden folgenschwere Fehler für die Bevölkerung ihres, in dieser Sache absichtsvollen Handelns, vollständig ignoriert. Die Folgen werden bewusst dem Volke aufgebürdet, um zusätzlichen Nutzen daraus zu generieren, sowie Profit- und Machtinteressen zu sichern. Über die wahren Motive wird hinweg getäuscht. Wirtschaftliche und politische Interessen wiegen schwerer als Menschen in ihrer Heimat einen sicheren Ort bieten zu wollen. Diese These wird beispielsweise durch eine weiterhin stetigen Unterstützung der Terrororganisation IS unter anderem durch die USTürkei oder anderen Nato Staaten untermauert. Der Großteil schweigt in Gänze zu den Ursachen und Zielen dieser verbrecherischen Handlungen dieser Politik, sowie deren Krieg und seinen Folgen. Für sie ist der Krieg das tägliche Geschäft, andere finden die Gründe in einer „geplanten Islamisierung“, eine Unterwanderung unserer Grundrechte. Von einer ausgeprägten Meinungsfreiheit ist nun wirklich nicht mehr zu sprechen. Wieder andere sehen eine „billige Arbeitskraft“ in den Millionen Zuwanderern, die in den nächsten Jahren erwartet werden. Wenn das mal kein böses Erwachen gibt. Als Ursache sind endlich vordergründig die unzähligen, sinnlosen Kriege der westlichen Nato-Staaten und ihrer Verbündeten zu nennen, durch die Menschen ihre Heimat verlassen müssen, sowie deren Motive (Macht und die eigene Bereicherung). Es ist der Gier der westlichen Verbrecher in diese Länder völkerrechtswidrig einzufallen auf Grund des Reichtums an Bodenschätzen, sowie deren geostrategische Lage. Alles dient nur dem Zweck der Sicherung von Rohstoffen und damit der Profit der Wirtschafts- und Finanzbonzen.

Für die Mehrheit der bekriegten Völker ist es einfach nur ein täglicher Kampf ums überleben, um Anerkennung und gegen Ausbeutung. Es gibt keinen Krieg für Demokratie und gegen den Terror! Die unzähligen Terrororganisationen (an erste Stelle sollte auch die NATO genannt werden) wurden direkt oder indirekt zu dem gemacht, was sie heute sind. Mörder, Kopfabschneider, fanatische Gotteskrieger und Bestien. Die NATO Truppen, allen voran die Diktatur Erdogan, die US-Foltersoldaten und die Französischen Mörderbanden mit ihren Komplizen aus Katar, Saudi Arabien und Israel, sind für 10000te von toten Zivilisten verantwortlich. Vor dem Hintergrund einer neuen „Offensive“ im Nahen Osten, Nord- und Zentralafrika seitens dieser „Nato-Kriegstreiber“, einschließlich deutscher Politiker als Handlanger, ist es mehr als verlogen Kriegsursachen bekämpfen zu wollen. Die wahren Auslöser für diese Kriege sind oft nicht die, die man offiziell vorgibt zu bekämpfen. Diese wehren sich ebenso gegen die aufgezwungene Globalisierung, Kapitalisierung und westlicher „Verwertung“. Der Grund ist der eigens produzierte Terror, den man seit Jahrzehnten mit Hilfe von Geheimdiensten, nicht legitimierten und legitimierten Armeen und Söldnertruppen über die Entwicklungsländer und darüber hinaus in die ganze Welt bringt, um den wirtschaftlichen und politischen Interessen einer kleinen „elitären Mafia“ zu dienen. Nebeneffekte dieser verlogenen und mörderischen Raubzüge sind in erster Linie Tod, Armut, Vertreibung und Flucht der zivilen Bevölkerung. 50 Millionen Menschen sind aktuell auf der Flucht. Die Einwanderungszahlen allein nach Deutschland sollen 2015 schon 1 Million Menschen überstiegen haben. Prognosen gehen in den nächsten Jahren von bis zu 10 Millionen Zuwanderern aus. Um dabei eventuell einiges zu begreifen lohnt sich ein Blick auf die Bevölkerungsentwicklung in der EU und speziell in Deutschland.

Gesellschaftlicher Wandel

Situation Deutschland

Der Anteil von Frauen und Männern an der Gesamtbevölkerung in Deutschland ist mit 50% zu 50% anteilsmäßig seit jeher annähernd gleich. In den letzten Jahren gab es zwar einen leicht höheren Anteil von Frauen, der aber unter 1% betragen hat. Dennoch kann man von einer seit Jahrzehnten konstanten Geschlechterstruktur ausgehen. Die Geburtenziffer für eine Frau als Kenngröße in der Bundesrepublik betrug in den letzten Jahren im Durchschnitt 1,4 Kinder. Das heißt eine Frau und ein Mann zusammen haben heute nur 1,4 Nachkommen. Dennoch, Deutschland ist eines der dichtest besiedelten Länder der Europäischen Union. Die Bevölkerungsdichte in Deutschland beträgt 2012 etwa 229 Einwohner pro km². Im Vergleich mit anderen europäischen Staaten liegt Deutschland damit unter den Top 5 in Europa. Der europäische Durchschnitt liegt bei etwa 116 Einwohnern pro km². Also eigentlich kein Grund zur Sorge. Um eine konstante Bevölkerung zu erreichen müsste aber natürlich die Geburtenzahl bei 2 Nachkommen liegen, vernachlässigt man die Migration nach Deutschland. Seit Jahrzehnten ist diese Geburtenziffer in der BRD rückläufig, sodass man annehmen muss, dass die Bevölkerung stetig schrumpft. Zuletzt betrugen die Zahlen über 2 zwischen 1960 – 1070, zur Zeit des „Babybooms nach dem 2. Weltkrieg.

Als Ursache für die sinkende Geburtenraten wird die Entwicklung zur Industrialisierung genannt. Zuvor waren Kinder, neben dem Vater hauptsächlich die Jungen, die direkten Versorger der Familie, gerade im hohen Alter der Eltern. Kinder waren die Altersvorsorge und -versorge, die Sicherheit der Familien. Diese ernährten sich oft in Eigeninitiative, bei der die Kinder einen erheblichen Anteil leisten mussten. Jungen arbeiteten auf dem Feld und Mädchen im Haushalt. Sie mussten aufgrund von begrenzten Mitteln und Ressourcen viele Aufgaben innerhalb der Familie erfüllen. Die Frauen und Mütter haben oft ausschließlich die Familie im Haushalt versorgt. Diese Strukturen haben sich seit jeher weitestgehend gewandelt. In der industrialisierten und globalisierten Welt werden Kinder häufig als Hindernis und Kostenfaktor angesehen. Die Zahl der alleinstehenden Erwachsenen steigt. Frauen sind berufstätig und aufgrund der Karriere wird die Erziehung oft in fremde Hände abgegeben. Eine annähernd autarke Lebensweise wurde völlig durch Abhängigkeit ersetzt. Darüber hinaus verschärft eine unsichere Zukunft, was größtenteils unserer Politik geschuldet ist, die Haltung zu weniger Nachwuchs. Anzumerken sei auch, dass damals das Einkommen des Mannes in der Familie ausreichte um diese zu ernähren, heute sind beide Teile der Familie gezwungen zu arbeiten, um den Lebensstandard zu halten. Was nicht weniger bedeutet, als das wir uns hinter den 1970 Jahren befinden, was den Wahlstand und den Reallohn betrifft. (hier auch nachzulesen)

Entscheidend festzustellen ist jedoch auch, dass aufgrund des Lebenswandels durch unaufhaltsame Industrialisierung und speziell des technischen Fortschritts weit weniger Menschen als Arbeitskräfte zur Eigenversorgung in Zukunft gebraucht und zunehmend durch Roboter ersetzt werden. Was letztendlich dem Argument zum Ausgleich des Bevölkerungsrückgangs durch Migration von Arbeitskräften entgegensteht. Die wahren Gründe und Motiven können daher nur Macht und eigene Bereicherung, sowie leistungsloser Wohlstand der Eliten (denn aus mehr Menschen lässt sich ggf. mehr auspressen) sein.

Im Jahr 2011 lag das Geburtendefizit (Differenz aus Geburten und Sterbefällen) bei 189.643 Menschen. Das statistische Bundesamt spricht deshalb offenkundig von „Wanderungsgewinnen“.

Unser Wirtschaftssystem der industrialisierten Staaten ist aufgrund von fortwährend falscher Politik hoch verschuldet. Dieses System kann nur durch die Steuer- und Beitragszahler, d.h. durch die hart und ehrlich arbeitende Mittelschicht aufrecht erhalten werden. In dem Zusammenhang ist es auch einmal interessant sich vor Augen zu führen, dass der produktive Teil der Arbeitskräfte, von Beamten kaum zu sprechen, bei lediglich 25% liegen dürfte. Alles andere kann man wirtschaftlich als „unproduktiv“ bezeichnen. Mit annähernd 60% jedes Einkommens wird Großteils ein korruptes und verschwenderisches Staatsgebilde finanziert. Das heißt, der Arbeiter wird im Ganzen mit über der Hälfte seines monatlich hart verdienten Geldes automatisch vom Staat enteignet, rechnet man unter anderem die Mehrwertsteuer auf die Produkte die man vom Lohn-Netto kauft mit hinein. (einzurechnen sind hier ebenfalls ein umfangreiches Steuern und Abgabensystem; Solidaritätszuschlag, Mineralölsteuer, Tabak und Alkoholsteuer, Ökostromsteuer, Grundsteuer, Grunderwerbssteuer u.v.m.) Bei genauer Betrachtung wird dieser Wert wahrscheinlich noch höher liegen. Die Gegenleistung für den normalen Bürger diese Ausbeutung ist relativ gering.

Würden wir zu „normalen“ Lebensstandards und -gewohnheiten zurückkehren, würde ein Geburtenrückgang durchweg zu verkraften sein, sogar Vorteile mit sich bringen. Darüber hinaus würde man mit einem sozialeren Wirtschaftssystem zu Gunsten der Mittelschicht und den Familien den Entschluss zu Nachwuchs wieder fördern. Es sind eine Vielzahl an Werten, die uns in den letzten Jahren verloren gegangen sind. Wir leben Großteils in einer westlichen Welt, in der die Wertstellung der Familie der Selbstverwirklichung in vielen Teilen weichen musste, vor allem geschuldet der falschen Politik, sowie Propaganda und Lügen der selben.

Marcel L.

Hinweis:

Weitere Ausführungen zum Thema: Artikel „Bestandshaltungsmigration der UN“ und „Wachstum-schafft-wohlstand“

Quellen:

(1)http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/PRM-24184-Gesamtbericht-Familie-im-Spieg

(2)https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Geburten/AktuellGeburtenentwicklung.html

(3)http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61538/altersgruppen

(4)http://de.statista.com/statistik/faktenbuch/338/a/laender/deutschland/bevoelkerung-in-deutschland/

(5)http://appsso.eurostat.ec.europa.eu/nui/show.do?wai=true&dataset=proj_13npms

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2 Kommentare

    • Also den „wahren Hintergrund des Asylwahns“ hab ich jetzt nicht herausgehört. Zahlen und Prognosen, Lösungsvorschläge? Außer die Grenzen dicht zu machen. Berechtigte Frage ist doch, wer hat Angst vor einer „Überbevölkerung“ und wer profitiert davon und wer nicht, zumindest vom jetzigen Stand ausgesehen. Viel Einfluss und Gehör können derart Professoren nicht haben und finden. Speziell in der Politik nicht und in der Wirtschaft auch nicht. Im Grunde nichts als Untergangsstimmung für Europa. Europa soll eben im Niemandsland versinken. Kann zwar nicht Sinn und Zweck sein, das verstehen aber einige noch nicht so wirklich. Momentan zählen noch Gewinne und Umsätze. In diesen Gespräch fehlt doch auch völlig die Ursache für derart Bevölkerungsentwicklung, diese Völkerwanderung passieren doch nicht ausschließlich zufällig, weil es die Natur so will. Mal von Wasserversorgung und Klimaerwärmung abgesehen, dürfte aber jetzt noch nicht die große Rolle spielen. Sicher Europa hat seit längeren gewisse Vorzüge und Vorteile, aber auch nur was das know how angeht. Doch es gibt Möglichkeiten Bevölkerungszahlen in Grenzen zu halten ohne hier und da in grenzenlosen Aktionismus auszubrechen, das beginnt im Grunde beim Verzicht. Es gäbe sicher Wege dies großflächig zu verhindern, im Moment ist das noch nicht gewollt. Die „Umvolkungspläne“ sind auch nicht aus der Not heraus geboren sondern diese gibt es schon länger, basierend auf irgendwelchen Statistiken und Wohlstandswünschen sowie Machterhalt gewisser Kreise. Mir ist das alles nicht schlüssig, wenn Menschen stets die Folgen analysieren wollen und ausschließlich Horrorszenarien verbreiten. Zu aller erst wäre es angebracht andere Wirtschaftsentwicklungen zuzulassen und nicht durch Kriege, Embargos, Sanktionen etc. zu zerstören. Dazu zählt natürlich auch nicht über seine Verhältnisse leben zu wollen und zu müssen.Wenn wir weiterhin die Politik unterstützen braucht sich über derart Ausgang keiner zu wundern.

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