Die EU nur mit Frankreich

Die Politik wird die Interessen der Menschen niemals respektieren. Darum werden auch im heutigen System, mit dieser Einheitspolitik, die darüber hinaus ausschließlich durch Kumpanei und Korruption geprägt zu sein scheint, keine Veränderungen möglich sein. Müller, Meier, Schulze, keiner der momentanen Schwätzer wird auch nur ansatzweise die Versprechen wahr machen, mit denen er die Menschen versucht zu verschaukeln, um sich am Trog weiterhin zu bedienen. Da wird ein EU-Spitzenpolitiker, der sich weiß bestmöglich und auf Kosten der Gesellschaft zu bereichern, auf nationale Ebene versetzt um die EU-fizierung zu übernehmen!? Oder doch die Gefahr des Scheiterns erkannt und sich noch schnell an anderer Stelle einquartieren? Letztlich passiert in der Politik nichts zufällig. Das könnte auch auf das Wahlergebnis zutreffen.

Viele Menschen lehnen die sich anbahnende europäische Union (einen totalitäre politische Union) ab, da sie erkennen, dass es absolut kein Gemeinschaftsprojekt ist. Dagegen ausschließlich ein Projekt elitärer Kreise, die sowieso keinerlei realen Bezug zum einfachen Bürgertum bereit sind zu nehmen. Ferner wird jeder durch die Politik als potentieller Feind und Krimineller abgestempelt, was im Grunde schon alles über ein faires Miteinander, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit dieser europäischen Politik preis gibt. Nichts davon existiert nach außen hin. Das hat schon die Abstimmung zu einem EU Vertrag gezeigt, die in einigen Ländern damals gegen die EU scheiterte, woraufhin man schlicht keine Referenden dahingehend mehr durchführte und die Beschlüsse im Alleingang, an der Bevölkerung vorbei, fasste. Den Weg in heutiges bzw. morgiges totalitäres System ebnete. Wehe die Menschen merken, dass sie von Grund auf betrogen werden. Das es nicht mehr als Kriegstreiber und Ausbeuter sind. Die Zeiten werden ungemütlich und die Wut der Menschen steigt. Nicht ohne Grund gehen einige Politiker nur mit 5 „Aufsehern“ auf die Straße.

Die Mehrheit der Menschen sollen einfach nur herhalten um den Wohlstand derer, die sich von diesem System überaus luxuriös durchfüttern lassen, zu besorgen. Steuergelder vom hart „erbuckeltem“ Lohn gleich mehrfach „abzudrücken“ und dafür eine kleine Entschädigung zu erhalten. Nimmt man die Mehrheit der Menschen dazu, die wahrscheinlich aus Faulheit oder Bequemlichkeit, schlichte Naivität, sich mit derart Themen nicht beschäftigen, kritisch betrachten, kein Wider, aber auch kein Für finden, lässt sich das europäische Vorhaben schlicht als nicht gesellschaftsfähig deklarieren. Ein Diktat von oben nach unten. Vor allem zu viele Lügen, Manipulation und Täuschungen, schlicht nicht zukunftsfähig. In der heutigen Situation glücklicherweise. Es fängt an als amerikanisch imperialistischer Teil zu bröckeln, wie der große Bruder.

Das entscheidenste Ereignis dieses Jahr könnte damit die französische Präsidentschaftswahl im April und Mai sein, da von deutschen (Nicht)Wählern wahrscheinlich (noch?) nichts großes zu erwarten ist, so scheint es zumindest. Alternativen sind sowieso nicht vorhanden. Außer Nicht-Wählen. Pro-europäisch und im Einklang zu bisherigen Plänen wird Fillon oder Macron in Frankreich natürlich bejubelt durch die korrupte Mainstreampresse. Dagegen steht LePen, deren Nationalismus dem europäischen Projekt gar nicht schmeckt. Ab von der EU und weg vom Euro. Sie ist im übrigen nicht die einzige mit derart Ambitionen. Francois Asselineau (UPR) soll ebenfalls für einen Frexit, dem Austritt aus dem Euro und der EU, sowie aus der Nato stehen. Was davon geschieht muss man sehen. Oder welche anderen Interessen dahinter stehen. Letztendlich ist es aber völlig egal für die EU, welche Wege eingeschlagen werden. Die EU steht mit jeglichen Entscheidungen vor großen Verwerfungen und Unruhen, da große Reformen, ein wandelndes Bewusstsein und friedliche Politik, schlicht nicht plötzlich zu erwarten sind. Außerdem hat man ein Schuldenproblem, das nicht ohne gravierende Einschnitte und Ereignisse lösbar scheint. Allen voran in Frankreich wachsen zunehmend die Spannungen unter der Bevölkerung gegen den Kurs der Regierung. Seit Monaten gibt es immer wieder Proteste und Krawalle gegen die Entscheidungen der Politik. Hinzu kommt der von außen angeheizte religiöse Konflikt. Vor allem die Jugend ist mit der Politik einer völlig unsicheren Zukunft unzufrieden. Auch in Frankreich steht seit Jahren nur Krieg in anderen Ländern auf der Agenda, Mali, Niger, Syrien, Libyen, während dessen das eigene Volk permanent mit Repression und Lasten belegt wird. Die Vermutung eines Einfluss von außen dieser Aufstände liegt nahe, doch grundlegend ist es natürlich die soziale Unzufriedenheit und Unsicherheit, die die Menschen gegen die Eliten, auch in Frankreich, rebellieren und protestieren lassen. Es beginnt ein grundlegendes Aufbegehren gegen staatliche Willkür und die Demontage von persönlichen Freiheiten. Die Menschen haben vor allem die Korruption der Politik satt.

Dabei ist doch aber die große Herausforderung für die nächsten Jahre, auch wenn LePen die Wahlen gewinnt, was gar nicht so unwahrscheinlich sein mag, werden die Verantwortlichen der EU in Brüssel an ihren (eigenen) elitären Projekt eines föderalen Staatenbund, sowie vor allem an einer vereinheitlichten und gemeinschaftlichen Kriegsplanung festhalten. Damit werden sie aber Konflikte und einen innereuropäischen Krieg provozieren. Denn die Unzufriedenheit der Menschen wird zunehmen, auch weil sie durch immer höhere Verschuldung und staatlicher Ausgaben durch Militarismus oder einer schleichend explodierenden Inflation etc. immer tiefer in die Tasche greifen werden müssen.

Marcel L.

https://www.armstrongeconomics.com/international-news/politics/the-french-debates-le-pen-wins-bullish-for-europe-loss-devastation-for-euorpe/

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