Die Kälteperioden sind Teil eines natürlichen Zyklus

Wohin wird uns tatsächlich eine völlig fehlgeleitete Diskussion zum Wandel des Erdklimas führen? Der Vorteil der jahrzehntelangen Forschung über die Psychologie der Massen liegt darin, schon vorher zu wissen, wie sich die Menschen entscheiden werden, was ihr Handeln bestimmen wird. Denn in erster Linie sollen wissenschaftliche Erkenntnisse, all zu oft verfälschte, den Machterhalt der politischen und wirtschaftlichen Eliten dienlich sein, aber dem Staatsapparat vor gesellschaftlich negativen Auswirkungen verschonen. Der propagandistische Sprachgebrauch, der sehr gern von den „Intellektuellen“ als Steigbügelhalter und sogar von den letztlich „Betrogenen“ teilweise selbst übernommen wird, zeigt doch aber all zu oft die Interessen sehr deutlich.

Klimawandelleugner. Wer den Klimawandel tatsächlich als solchen leugnet, hat ebenso keine Kenntnisse darüber wie die Welt in ihrer Gänze funktioniert, als diejenigen, die eine katastrophale Erderwärmung in den letzten Jahren und für die Zukunft prognostizierten und jetzt in ihrer Art und Ursache der Auswirkung öffentlich in Frage stellen. Nun müssen plötzlich Forscher ihre Erkenntnisse neu überdenken? Was ist dann von dieser Wissenschaft eigentlich zu halten, wenn man sich noch vor ein paar Monaten einig war, dass die Erde wegschmelzen würde? Denn die Menschen könnten gänzlich begreifen, dass sich das Klima nun doch nicht auf Grund des CO2 Ausstoßes des Verbrenners eines gewissen Ottos oder Diesels verändert. Schon gar nicht zum wärmeren, wie man es ausschließlich zugelassen hat. Denn was man bei diesen Diskussionen völlig außen vor gelassen hat, war die Aktivität der Sonne, die als „menschengemacht“ nun wirklich ausgeschlossen werden darf. Klimawandelleugner wurde zum Kampfbegriff gegen politische Gegner dieser Agenda eines neuen Raubzugs gegen die Vermögen der Beherrschten gemacht, letztlich ebenso zum anhaltenden Nachteil von Tier und Natur. Denn auch die Energiewende, die man zum Muss wegen einer bevorstehenden „Globalen Erwärmung“ gemacht hat, dient ausschließlich das kapitalistische System über Wasser zu halten und keineswegs schonender mit den uns gegebenen Ressourcen und Gegebenheiten umzugehen.

Nun wird sich wahrscheinlich der allgemeine Konsens über den Klimawandel wandeln, wie es die Jahreszeiten vorgeben. Das politische Kräftemessen zwischen Trump, der sich anscheinend jetzt in seiner Annahme bestätigt fühlt und seinen Gegnern, geht nun in die nächste Runde. Dabei ist es ebenso längst zur Taktik geworden Kritiker der aktuellen Agenda Verhaltensweise des Donald Trump vorzuwerfen. Ja, einfach dumm zu sein und keine Ahnung zu haben, die Welt zerstören zu wollen usw. usw. usw. Mundtot machen und denunzieren in einem Stil der seit der Wahl Trumps Hochkonjunktur hat. Wasser auf die Mühlen der Prediger „globaler Erwärmung“. Ein elitärer Machtkampf sondersgleichen. Es ist letztlich eine Frage der Sensibilisierung, so wie sich der Schmerz erst im Gehirn auswirkt. Wenn man besonders viel Angst vor etwas hat, wird man vorher schon eine Blockade und einen Schmerz empfinden und auch im nachhinein wird man noch vieles ausschließlich damit in Verbindung bringen, weil es das Gehirn so vorgibt. Es beeinflusst die Menschen in vielen Lebenslagen, zumeist zum eigenen Nachteil.

Von der globalen Erwärmung rückt man derzeit dennoch nicht ab. Wie auch, hat man jahrelang das Mär erfolgreich verbreitet. Das man tatsächlich in einer Epoche eines wechselnden Zyklus hin zu einer Abkühlung sein könnte, letztlich alles zyklisch ist und über unser kurzes Dasein auf diesen Planten hinausgeht, darauf kommen nur die Wenigsten. Dabei gab es in den letzten Jahrhunderten immer wieder Perioden, die auf einen Peak in einer Warmphase aufgrund der sich veränderten Sonnenaktivität folgten, in dem das Klima sich dahingehend abkühlte, sehr kalte Winter vorzubringen mit anhaltenden Frost, was nicht selten zu Hungersnöten und Versorgungsengpässen führte. Ebenso umgekehrt. Was letztlich auch zu wirtschaftlichen Zusammenbrüchen führte. Warme Perioden führen zum Aufschwung des allgemeinen Wohlstands, währenddessen kalte Perioden mit vielen gesellschaftlichen Problemen (Krankheiten, Engpässen etc.) einhergeht. Speziell wenn man nicht darauf vorbereitet ist.

Eine klimatische Warmphase brachte in den letzten Jahrhunderten Wohlstand im Zuge der industriellen Revolution. Was wiederum bedeuten würde, das unser fortschrittlicher Lebensstil auf eine prinzipiellen Erwärmung des Klimas zurückgeht und nicht andersherum. Eben das ist bezeichnend für einen Wandel des Klimas hin zu wärmeren Temperaturen. Die verteufelte Erwärmung des Klimas brachte den Wohlstand von dem die Menschen heute im Überfluss partizipieren. Speziell die Nahrungsmittelversorgung war in den Blütezeiten der letzten Jahrhunderte übermäßig gedeckt. Ernteausfälle durch Abkühlung des Klimas gehen letztlich mit steigenden Lebensmittelpreisen einher, aber auch mit allgemeiner Lebensmittelknappheit. In einigen Fällen kann eben das auch zu Hungersnöten etc. führen. Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihre staatlichen Wissenschaftler und Regierungen, mal sehen ob diese ihnen in schwierigen Lebenslagen beiseite stehen werden.

Marcel L.

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