Gesellschaftliche Eiszeit

Systematisches Versagen

Dieser Blog hat sich auf die Fahnen geschrieben, kein reiner Nachrichtenblog zu sein. Nicht völlig kalt über die Geschehnisse im fortschreitenden Alter der „modernen“ Menschheit zu schreiben. Strenger Weltpolitik. Emotionslos. Alltäglich. Nicht nur die täglichen Umstände eben. Gelesen und vergessen. Vom schlichten und mühelosen Kopieren anderer Meinungen und Standpunkte. Portale in denen man gute Nachrichten findet, gibt es mittlerweile viele, voll von Ernsthaftigkeit, viel Wahrheit und ebenso gewaltige Kritik. Letztere Dinge sollen freilich auch hier nicht fehlen, doch gilt es gerade für die heutigen Generationen, Gedankenanstöße zu leisten und Anzuregen für neue Veränderungen, Revolutionen, vor allem alte Denkmuster und programmiertes Handeln abzulegen. Vor allem in die richtige Richtung zu bewegen, nicht in die eine, in die man die Mehrheit haben will, gelenkt, manipuliert und kontrolliert. Wir brauchen tatsächlich mehr Menschlichkeit, Mitgefühl, vor allem Verständnis und Interesse, insbesondere jenseits des Tellerrandes. Mehr Weitsicht und Nachsicht. Wir brauchen ein größeres Bewusstsein, für die Menschen und die Dinge, die uns an vorher genannten Zielen hindern wollen. Die wahren Feinde von Frieden, Sicherheit und einer Gesellschaft des Miteinander. Und es sollten tatsächlich Ziele sein, von Menschlichkeit und Mitgefühl zu sprechen, ebenso wie Freiheit und Frieden. Vielerorts aus den Augen verloren, es sei denn man erlebt den täglichen Kampf. Außerdem brauchen wir den Gedanke an die Natur, Umwelt, an jegliches Leben, das uns umgibt, an die Grundlagen für eine gute und vor allem sichere Zukunft.

Die Welt sollte doch normalerweise so groß sein, und das ist sie doch auch, dass für jede tüchtige Person der gerechte Anteil vorhanden ist. Ein sicheres und freiheitliches Leben zu führen, ohne größere Sorgen, und Ängste, gesundheitliche Schicksal ohne das Mitwirken anderer mal außen vor gelassen, aber keinesfalls vergessen. Dabei ist mit Nichten der gleiche Anteil für jeden gemeint. Es braucht Unterschiede und Ansporn durch gesetzte Ziele, auch bezüglich einer Be/Entlohung. Doch sollte normalerweise auch die Welt so klein sein, um zu erkennen, dass die Menschen alle im gleichen Boot sitzen, jeder von jedem profitieren kann. Somit auch jeden die Möglichkeit gegeben werden kann, seinen gerechten Anteil zu leisten, dafür belohnt zu werden. Grundlegend haben es die wenigsten verdient in Krieg zu leben oder ihrer Existenzen beraubt zu werden. Nichts und niemand sollte einen Krieg rechtfertigen dürfen. Zumal alle Kriege auf Lügen aufbauen.

Unbeachtet fangen die Kriege und die Konflikte im Kleinen schon an. Die Menschen sollten nicht grundlegend auf andere schauen, um vielleicht den persönlichen Reichtum, die Macht oder den übermäßigen Wohlstand zu erzwingen. In ständiger Konkurrenz zu seinem Gegenüber, seinem Nachbar und Mitbewerber. Leben und leben lassen. Keine ständige Profitgier auf Kosten anderer. Sich Märkte teilen. Doch wer ist dafür verantwortlich? Wer macht uns zu denen unzufriedenen und fortwährenden Raubtieren, denen nichts zu schade ist, schlägt man nur genügend Profite daraus. Dabei ist es nicht immer sinnvoll auf „die Großen“ zu schauen, auf die sogenannten „Reichen“. Das Dilemma verseucht weite Bevölkerungsschichten. Der größere frisst den nächst Kleineren. Natürlich betrachtet dient das dem Überleben. Menschlich gesehen befindet sich dahinter zumeist die Gier nach mehr. Irrational und egoistisch. Das fängt unten an.

Es ist eine Gesellschaft der Neider. Ohne Blick für die grundsätzlichen Probleme und die grundsätzliche Ungerechtigkeit. Weil der Horizont zu sehr eingeschränkt ist, durch tägliche Manipulation der Politik und der Medien, die einflussreichen Kreise. Die Ignoranz und die Verbohrtheit ist kaum mehr zu überbieten. Das Volk zerfleischt sich dabei selbst und unbemerkt.

Es ist schon bemerkenswert und völlig erschreckend, wenn die Gesellschaft soweit abgestumpft ist, um den Menschen rechts und links, nebenan, der gleichen Probleme und Herkünfte, nicht einen Cent mehr zu gönnen als man selbst besitzt. Gerade so den gleichen monatlichen Betrag an Entlohnung. Nicht mehr, eher weniger. Gleiches kann man in der Politik und in der Wirtschaft sehr gut sehen. Es ist also ein Problem unseres Systems. Eindeutig. Darüber hinaus noch ohne mehr für sich zu fordern, den anderen, auch Menschen der gleichen Laster und Unwägbarkeiten, das Mehr absprechen wollen. Es sollte grundlegend nicht interessieren, was der doch gleiche Mensch in anderen oder selben Branche verdient. Durch gleichermaßen Arbeit und Leistung. Es ist grundlegend mehr als gerechtfertigt, wenn die Arbeiter eines Milliardenunternehmens der Industrie einen „guten“ Lohn vergütet bekommen, Gewinnbeteiligung oder zusätzliche soziale Leistungen. Oft liegt dieser aber einer Entlohnung durch ein kleines Unternehmen im Handwerk weit voraus. Nun sollte es aber nicht unser Gedanke sein, für andere weniger Lohn zu fordern, nur weil andere mehr verdienen als man selbst. Vor allem dann nicht, wenn man die ungerechtfertigte Bereicherung der Politik, des Managements von Großaktiengesellschaften und Großbanken überhaupt nicht in Betracht zieht. Diese sogar grundlegend und ohne jegliche Kritik rechtfertigt und anerkennt, wie die meisten es bisher getan haben. Im Gegenteil sollte jedem für harte Arbeit der beste Lohn zugestanden werden in seiner richtigen Verhältnismäßigkeit, auch wenn es gravierende Unterschiede geben könnte. Vor allem den tragenden Säulen der Wirtschaft und des Handels.

Leben und leben lassen. Tatsächlich wäre Kooperation fortschrittlicher als Konkurrenz. Zufriedenheit dient nicht nur den Einzelnen, sondern schlussendlich der gesamten Gesellschaft. Vor allem im Hinblick auf die Politik großer Wirtschaftsnationen. Menschen, vor allem Politiker, die ihre eigene Macht, ihre Wirtschaft auf den Niedergang und das Chaos anderer aufbauen, sind grundlegend nicht akzeptabel, denn ein derartiges Vorgehen ist die Grundlage für Kriege und Konflikte. Der Wink mit dem Zaunspfahl Richtung Washington und die neue, alte Politik. Stärke heißt nicht andere zu bekämpfen, sondern so viele wie möglich daran zu beteiligen und profitieren zu lassen. Armut für die einen und Reichtum für die anderen, die es nicht verdient haben. Die Politik knüpft an die vorangegangene an. Es braucht wahrlich einiges mehr für echte Veränderungen und Revolutionen. Auch wenn so mancher die Illusion versucht, bis zum wahrlich und tatsächlichen bitteren Ende, zu erhalten.

Marcel L.

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2 Kommentare

  1. Ja Marcel,
    deine und die Worte von Charlie in Gottes Ohr, aber leider auch nur in seines und bisher nicht in die Ohren und Herzen der Menschen.
    Wieviele Kriege, Vertreibung, Hunger und Tote sind nach diesen immer wieder schönen Worten von Menschen an Menschen begangen worden?
    Es gibt im Kosmus keine weitere Entfernung als die zwischen dem menschlichem Geist und seinem Herzen.
    Nicht das System, nicht die Politik und schon garnicht das Wirtschaftssystem sind die Heilsbringer sondern die kranken Ausgeburten einer seelisch kranken Menschheit die, anstatt auf dem Irrweg auf dem sie sich seit Anbeginn ihrer Entwicklung befindet, zu stoppen, sich zu sammeln, sich der Realität zu stellen und zum aller ersten mal ihren Geist und Intelligenz zum Allgemeinwohl und für eine Zukunft im Frieden zu nutzen, lieber weiter an dem grausamen und bizzarem Handeln festhalten, mit der Ausrede dass wir noch kein besseres System gefunden haben.
    Mit Frieden und Emphatie im Herzen wird man geboren oder, für einige Wenige, lässt Schicksal einen einiges durchmachen und dazu lernen so, dass man danach fähig ist daraus zu erstarken und sich zu einem friedlichen und emphatischen Menschen zu verändern.
    Auch wenn die aller Wenigsten jemals die Kraft und Fähigkeit haben werden sollche Worte zu verstehen und zum positiven zu verarbeiten, darf nie damit aufgehört werden sie zu verbreiten und an sie zu glauben, so wie es viele unserer Vorfahren auch gemacht haben, auch wenn wir noch keine Wertschöpfung daraus erfahren haben und wir so weit auf dem so grausam Irrweg der Gier und gegenseitiger Ausbeute gelandet sind, so sollten wir uns gerade deswegen niemals an den Lügen und am Schweigen beteiligen denn, je weiter und je länger sich die Menscheheit von der Realität enfernt, desto größer wird der Preis sein den sie dafür zahlen wird!
    LG an alle!

  2. die verrohung/abhärtung der gesellschaft wird durch die propagandamaschinen wie bertelsmann und co u.a. über das privatfernsehen forciert als gegenbewegung zur humanisierung der 68er, weil das großkapital/konzerne/arbeitgeber die wohlstandsgesellschaft: teilzeit, vorruhestand, sabbatical,aussteiger,schul- und arbeitsverweigerer/obdachlose usw. usf. als gefahr für die arbeitsmoral/profit sehen

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