Merkels Nachfolge

Politik ist ein mieses Geschäft. Politiker predigen den wahren Sozialismus und machen sich den Kapitalismus für ihre kleine Welt zu nutze. In den obersten Reihen scheint nur noch Korruption und Vetternwirtschaft zu herrschen. Friedrich Merz soll Nachfolger von Merkel werden. Dabei dürften die meisten Menschen bisher nicht wissen, daß er beispielsweise Vorsitzender der Atlantik-Brücke oder Vorstand von Black Rock, einer der größten Vermögensverwalter, in Deutschland war/ist. Die Atlantikbrücke ist ein Verein, eine Institution, die im Interesse von ausschließlich Privilegierten geschaffen wurde, um deren Motivation letztlich auch politisch umzusetzen. Auch Medienvertreter gehören dieser Organisation an, bzw. sitzen den Veranstaltungen bei. Im Vordergrund stünden die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland auf jeglichen Ebenen nach dem zweiten Weltkrieg. Deklariert wird das nicht selten als Politikberatungsinstitution. „Überparteilich“ heißt diesbezüglich aber eben über jeglicher Partei stehend, vor allem politischen Einfluss ausübend. Die Arbeit und Motivation der Atlantikbrücke schließt die einfachen Menschen aus. Zumindest dort, wo es nicht rein um Konsum zu gehen scheint. Es wird aber grundlegend über die Menschen, anstatt mit ihnen gesprochen und verhandelt. Braucht es aber auch nicht grundlegend in einer privaten Organisation. Kritisch zu betrachten ist aber tatsächlich der Einfluss auf politische Entscheidungsfindung, Politiker aber auch einflussreiche Medienerscheinungen zu korrumpieren. Mitglieder sind ausschließlich Persönlichkeiten leitender Konzerne und Banken, sowie politische Größen. Es ist letztlich ein Netzwerk, das auch die Beziehung zwischen führenden Wirtschaftslobbyisten und der Politik herstellt und möglich macht, über das dann großer politischer Einfluss ausgeübt wird. Auch für die militärischen Interessen der Nato dient die Atlantikbrücke als lobbyistisches Bindeglied. Grundlegend sollte es kritische betrachtet werden, wenn Menschen als hohe politische Entscheidungsträger etabliert werden, die ausschließlich in privilegierten Kreisen unterkommen ohne jeglichen Bezug zur einfachen Gesellschaft. Eine derartige Politik schließt eine Unvoreingenommenheit, d.h Unabhängigkeit grundlegend aus. Um ein vielfaches gespannter darf man aber sein, wo Merkel demnächst unterkommen wird. Vor Monaten war eine führende Position in der UN im Gespräch. Es wäre ein Paukenschlag und eine Offenbarung, wenn sich dies als Realität erweisen würde.

Überaus bemerkenswert dieser Tage kann aber auch der Zuwachs an „Grüner Wählerschaft“ angesehen werden. Die Zeichen stehen Sturm auf ein wachsendes Bewusstsein hinsichtlich unserer Umwelt und Natur, vor allem auch dem katastrophalen Tierleid und der damit einhergehenden Perversion dieser Zeit. Nur scheinen eben die Menschen nicht zu wissen, oder wissen zu wollen, dass es auch Realität war innerhalb „grüner“ Regierungspolitik unter Joschka Fischer und Gerhard Schröder, dem Kosovo den Krieg zu erklären unter völlig falschen Vorzeichen. Heute ist bewiesen, das der Krieg Ende der neunziger Jahre ein illegaler Krieg der Nato war. Deutschland wurde innerhalb dieses Kriegsbündnis in einen Krieg gezwungen. Krieg kann niemals die Lösung sein. Gewalt kann man nicht mit Gewalt bekämpfen und dennoch versucht das die Politik wieder und wieder zu mobilisieren. Damals hatte man als führender Spitzenpolitiker in Deutschland den Menschen erzählt, im Kosovo entstünden Konzentrationslager als Massenvernichtungslager. Die Art geistiger Schockzustand innerhalb der deutschen Geschichte. Das war schlicht gelogen mit allem Vorsatz eine ganze Gesellschaft für einen Krieg zu „begeistern“. Auch das ist Realität innerhalb grüner Politik und würde mich bei jeglichen Entscheidungsfindung immer gegen „Grün“ stimmen lassen. Das Resultat dieser Politik waren also auch 3500 Tode und über 10000 Verletzte und wahrscheinlich über eine Million Flüchtlinge. Der Kosovo wurde über 2 Monate lang bombardiert und die Regierung hat gelogen wie es nur möglich war.

Marcel L.

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