Migration als vermeintlicher Wachstumsfaktor

Seit Monaten und Jahren muss scheinbar die Wirtschaftskraft hierzulande politisch zwangsfinanziert werden um stetiges Wachstum zu regenerieren, was doch aber mehrheitlich grundsätzlich nötig ist um den Reichtum des politischen und des Wirtschaftsadels hoch zu halten und zu vermehren. Trotz, oder gerade wegen der stetig steigenden Staatsverschuldung, ist Wachstum unabdingbar, aber keineswegs durchweg sinnhaft und positiv. Ein unsinniges Konjunkturpaket nach dem anderen wird auf den Weg gebracht um die keynsianische Wirtschaftstheorie und dessen Illusion von zweifelsfreier Zielen am Leben zu halten. Wachstum wird aber letztlich nur noch durch Inflationierung geschaffen, d.h. die Ausdehnung der Geldmenge durch Kreditvergabe, auf Kosten von Natur, Mensch, Tier und allen was damit zusammenhängt. Es ist ein perfides System des Konsumdrangs ohne dem anscheinend die weltliche (am ehesten die westliche) Bevölkerung keine Möglichkeit mehr sieht zu existieren.

Solch ein Wachstumsfaktor sollte mit den Flüchtlingswellen anscheinend auch geschaffen werden, um die entscheidende Rezession so weit wie möglich hinaus zu schieben. Können die hier ankommenden Menschen aus Kriegsregionen oder anderen Ländern im Nahen und mittleren Osten, sowie sämtlichen ärmeren Gegenden in Afrika nicht selbst zum „wirtschaftlichen Aufschwung“ beitragen, bringt man Unternehmen, Organisationen und Handwerker dazu, für diese zu arbeiten und versucht somit die Konjunktur zu beleben. Die Umsiedlung der Menschen, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, findet mit dem Wohnungsbau in etlichen Städten und Gemeinden ihr gedachtes Ende. Die Ungerechtigkeit (und Unsicherheit) an Teile der hier lebenden Gesellschaft dem gegenüber ist politisch nicht besonders relevant. Konsens herrscht nicht mal im Ansatz und die Politik verweigert jegliche Gesprächsbereitschaft. Die mehrheitliche Meinung schon wissend. Die Lobby und deren Politik (Reihenfolge ist korrekt) „kocht ausschließlich ihr eigenes Süppchen“. Letztendlich darf man die perfiden Strategien dahinter nicht ignorieren. Es geht unter anderem um Profitinteressen, bei dem der einzelne Mensch, oder das eigene Volk anbei völlig irrelevant ist.

Vor allem die Sicherheit hat in den letzten Monaten und Jahren um ein vielfaches eingebüßt, hervorgerufen durch diese Art der zwangsweisen Migration und Vermischung unterschiedlicher Kulturen und Religionen, was schlicht unmöglich erscheint. Ausschlaggebend sind dabei vor allem die unzähligen Kriege, die ebenfalls ausschließlich durch Steuergelder, das heißt die Arbeitsleistung eines jeden ehrlich schaffenden Bürger, finanziert werden (sollen). Was in übrigen auch auf die Inflation zutrifft, denn für immer weniger (oder die selbe) Kaufkraft, muss immer mehr und härter gearbeitet werden. Feindseeligkeiten bestehen darüber hinaus seit Jahrtausenden, welche letztendlich auf Kosten und auf den Rücken von weitestgehend naiven, unwissenden und unaufgeklärten Menschen ausgestritten werden.

So werden also beispielsweise 4 Häuser mit insgesamt 24 Wohnungen in einer kleinen Stadt in Nordrhein-Westfalen gebaut für 3 Millionen Euro. Das ist nur ein Beispiel von unzähligen Maßnahmen und Versuchen die Flüchtlingswellen mit einem wirtschaftlichen und politischen Überleben unter einem Hut zu bringen. Was aber letztlich, auch in ihrer Gesamtheit der Absichten im Wohnungsbau, nur einen sehr kurzfristigen Effekt haben dürfte, währenddessen wahrscheinlich die negativen Folgen, auch darüber hinaus, überwiegen werden.

Die Basis dafür sind mitunter Religions-, Wirtschafts- und territoriale Kriege, in denen nicht mehr als eigennützige Interessen, (religiöse) Deutungshoheit und Profitgier an erster Stelle stehen. Solange das nicht kollektiv begriffen wird, wird es letztendlich aller Voraussicht nach ein ungemütliches Ende geben.

Marcel L.

  • Amerikas Schattenregierung

    Den „Council on Foreign Relations“ darf man leider als die einflussreichste private Institution des heutigen Imperiums bezeichnen. Er ist das „Verbindungsglied zwischen den großen Konzernen und der Regierung… Die Wichtigkeit dieser Vereinigung für das Verständnis der Grundmotive und Grundlinien amerikanischer Weltpolitik kann kaum hoch genug veranschlagt werden … Dennoch haben die allermeisten Bürger dieses Landes, das sich für das bestinformierte Gemeinwesen aller Zeiten hält, keine Ahnung von der Existenz eines solchen Gremiums …“ (William Domhoff, politischer Wissenschaftler). „Die freie Presse dieses Landes nimmt sich die Freiheit, ein Gremium, in welchem die mächtigsten Männer dieses Landes sich mit Weltpolitik befassen, als […]

  • Der moderne Feudalismus

    Die moderne „Demokratie“ mit all ihrem Rechtssystem ist nichts anderes, als der Fortschritt des Feudalismus des frühen Mittelalters bis in die Anfänge des 19 Jhd. hinein. Gesellschaftlich voran gekommen ist man damit definitiv noch nicht. Nur die Fassade baut sich im Kapitalismus oder auch im Sozialismus, wie man es nun immer auch nennen mag, grundlegend schöner und anmutender auf. Vieles dabei ist bei genauerer Betrachtung schlicht illusioniert. Könnte man aber auch vielleicht nur meinen, denn den Menschen früher mag man Ähnliches erzählt haben. Mit fortschreitender Industrialisierung ist es jedenfalls mehrheitlich die Konsumgesellschaft, die den Menschen höchst freiheitliche Werte vorgaukelt und […]

  • Dieses Europa ist abscheulich

    Die Ereignisse der letzten Tage in Spanien haben gezeigt, was das politische Demokratieversprechen in Europa wirklich wert ist. Zweifelsohne: Nichts. Es ist schlicht traurig und enttäuschend mit welcher Gewalt dieser Tage gegen den Willen vieler Menschen vorgegangen wird. Deutlich wird, es gibt leider keine gemeinschaftlichen Werte in Europa. Und wenn sie noch so umhergepredigt werden. Der Sozialismus, der Frieden, die Gerechtigkeit oder das Miteinander. Es ist alles gelogen. Die Politik treibt tiefe Gräben in die Gesellschaft auf Grund ihres starren Egoismus. Sie riskiert Aufstände und Kriege, Gewalt und Leid, will aber ihre Fehler nicht erkennen. Machtbesessen ist die Politik eine […]

  • Eine Prise vom Nationalismus

    Das Referendum in Spanien bringt natürlich auch Stimmen hervor, die den Katalanen blinden Egoismus und vor allem auch sturen Nationalismus vorwerfen. In der Tat hat diese Haltung schon gravierende Probleme in der Vergangenheit hervorgebracht, doch kann man nicht einfach davon absehen, die Entwicklungen im Vorfeld zu betrachten. Auch wird dieser all zu oft gezielt kalkuliert manipuliert und gesteuert eingesetzt. Ebenso verwerflich wie fremden Menschen mit anderer Nationalität, Hautfarbe oder Sprache einem blinden und stumpfen Hass entgegenzubringen, ist es aber einfachen Menschen mit individuellen Bedürfnissen und grundlegenden Ängsten und Bedenken diese Charaktereigenschaften unbegründet anzuheften. Hier wiederum geht’s nicht darum Grenzen zu […]

  • Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien

    Ein Kommentar Ich bin gerade wirklich fassungslos. Da ich die Entwicklung nun schon lange verfolge, bin ich mir bewusst über die möglichen Auswirkungen eines derartigen politischen Versagen, welches die Menschen mehr und mehr unzufrieden sein lässt. Die Menschen erfahren mehr und mehr Repressionen von staatlicher Seite, was sie nicht mehr bereit sind hinzunehmen. Gerade das haben wir ebenfalls bei der deutschen Bundestagswahl gesehen. Das Resultat einer aufstrebenden rechten Partei, wie der AfD ist auf die gesellschaftliche Unzufriedenheit zurückzuführen und spiegelt einen tiefen Vertrauensverlust in die Politik an sich wieder, die hinter uns liegt. Die deutsche Presse will immer weiß machen, […]

  • Politische Haushaltspolitik im Krisenmodus

    Ein objektives und reflektierendes Bild über die derzeitigen Querelen im internationalen Währungskampf ist vor allem für Außenstehende kaum möglich. Die eigenen Positionen am „Markt“ und innerhalb der Gesellschaft werden mit allen Kräften verteidigt. Dabei strahlt auf europäischer Seite all zu oft die generell tiefe Ablehnung gegen die Hegemonie des us-amerikanische Dollars über allen Sichtweisen und Einschätzungen. Schlicht alle Länder haben aber eines gleich, sie leiden an einer unaufhaltsamen Staatsverschuldung und laufen permanent im Krisenmodus. Allen gemeinsam sind leeren Renten- und Pensionskassen aufgrund einer gravierenden Korruption durch eine höchst verwerfliche Politik. Anzumerken sei dem noch, dass das Bild Chinas im Windschatten […]

  • Der übersehene Wohlfahrtsstaat

    Während sich der Großteil der Masse auch weiterhin mit Scheingefechten und unsinnigen Debatten durch die Politik beschäftigen lässt, sich vor allem auch gegen die „Reichen“ zu positionieren, wuchert vor allem der Staatsapparat munter vor sich hin. In den neuen Bundestag ziehen 78 Abgeordnete zusätzlich ein als bisher, um auf insgesamt 709 Sitze zu kommen. Die meisten Wähler dürften vor allem in den Überhangmandaten eine demokratische und notwendige Säule dieses (demoralisierten) Wahlsystems erkennen, letztlich ist das aber nur einem grundlegend völlig pervers überteuerten System zu verdanken. Vor allem auch anhand eines brüsseler Wohlfahrtsapparates wird ein zwangsweise in seiner Gänze unfinanzierbares System […]

  • Gerechtigkeit als gesellschaftspolitische Mogelpackung

    Die staatlich autoritäre Kontrolle und Plünderung hält bzw. verstärkt sich auch allen voran dadurch, eine aktive Spaltung der Gesellschaft erfolgreich zu realisieren. In der allgemeinen Meinung hält sich tief verankert die Prämisse, dass ausschließlich der Staat in seiner Position als Regulierungsexekutive dazu fähig ist, wachsende gesellschaftliche Unterschiede zu beseitigen. Das eben das nicht der Fall ist, sondern eher das Gegenteil in Frage kommt, wird anhand den Ergebnissen staatlichen Handelns, ein ausbleibender gesellschaftlicher Aufschwung, aber wachsende Unzufriedenheit, überaus deutlich. Die negativen Ergebnisse werden jedoch äußerst erfolgreich anderen, fremden Sachgebieten (Demographie, Digitalisierung, Fachkräftemangel etc.), wenn auch ebenso kritisch zu betrachten – keine […]

  • Noch eine Wahlanalyse

    Der Dax ist gefallen, währenddessen Edelmetalle gestiegen sind. Gleichzeitig ist auch der Dollar gegenüber dem Euro gestiegen und leitet scheinbar einen lange prophezeiten Trendwechsel ein. Die Wahlgewinne für die AfD innerhalb Europas sind wesentlich dafür verantwortlich. Dieser Tage vollzieht sich ein grundlegender politischer Wandel. Merkwürdigkeiten gibt es dennoch, dass Deutschland mit schlechten Beispiel voran zu gehen hat. Die Korrelation hinsichtlich Gold und dem Dollar mit steigenden Werten beider Investments sind maßgeblich für ein fortschreitendes Kippen der Stimmung in der Wirtschaft und an den Finanzmärkten aus politischen Gründen. Die lang herbeigeredete Korrektur an den Märkten rückt scheinbar näher. Dennoch wird ein […]

  • „Unregierbar“ vertritt die falschen Analysen

    Kaum 12 Stunden waren vergangen, da wurde Deutschland stur dem implementierten System folgend, eine Unregierbarkeit nach der Bundestagswahl attestiert. Damit wird pauschal das Funktionieren eines gegenwärtigen staatlich politischen Systems, vor allem aber auch eines gesellschaftlichen Ordnungsprinzip, ausschließlich durch die Existenz einer Regierung bzw. alleinigen Herrschaft begründet, ohne auch nur ansatzweise bessere Alternativen dahingehend in Betracht zu ziehen. Dabei wird paradoxerweise grundlegend an anderer Stelle stets mangelndes Demokratieverständnis beklagt. Gerade keine absolute Mehrheit zu haben, sollte aber eigentlich den Auftrieb geben, fortwährend einen Konsens finden zu (dürfen) müssen und die zwingend notwendige Kooperation anzustreben, hochgehaltene Werte wirklich zu beweisen und den […]

1 Kommentar

  1. es liegt an uns selbst, – der mehrheit, – mit diesen ausbeuterischen spiel nicht mehr mitzumachen! erst, wenn die mehrheit bereit ist anders demokratisch zu wählen, erst dann wird sich was verändern. schwarz, rot, grün u. gelb, haben uns diese unverdauliche suppe eingebrockt! bitte nie vergessen!

1 Trackback / Pingback

  1. Kurznachrichten | Waschbaer's Notizbuch

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*