Die Machtstrukturen um die Rohstoffversorgung Europas

Mit Griechenland schließt sich der Kreis london-1465693_960_720

Versucht man die heutige weltpolitische Lage zu bedenken, darüber zu recherchieren und diese in Folge zu verstehen und darüber hinaus näher zu bringen, ist es mehr und mehr ungewiss, wo man eigentlich anfangen und an welcher Stelle man enden soll. Es sind doch meist die entscheidenden Dinge, die nicht größtmöglich Bedenken und Aufmerksamkeit finden und worüber die eigentlich Betroffenen, die Bürger der unterschiedlichsten Nationen, Völker und Religionen besonders im Dunklen gelassen werden sollen. Es regiert sich über dumme „Rindviecher“ besser, die fressen nur, stellen keine Fragen und versuchen nicht aus ihren täglichen Kreislauf auszubrechen. Weil sie eben Gewohnheitstiere sind. Nur so kann man aus Sicht dieser elitärer Kreise seine Interessen ausschließlich zum eigenen Vorteil umsetzen. Der Ost-West- Konflikt brodelt auf allen Ebenen, das müssen wir uns jeden Tag aufs neue vor Augen führen lassen, kann man es doch nur schwer benennen, von uns neutralen Zuschauern und Analysierenden, von wem der Konflikt mit härteren Mitteln und Waffen geführt wird. Von den Konflikten im Nahen und mittleren Osten kaum zu sprechen. Dabei darf man sich nicht nur auf diese Existenzgrundlage der Waffenindustrie, mit Abzug und einem Visier, darunter scharfe Munition, versteifen. Die Waffen der Kriegs-, Wirtschaftslobby und der Politik sind in dieser Phase eher in den Medien, den Sätzen, Zeilen und Bildern zu finden. Im medialen Krieg, in Vorbereitung des eigentlichen, wie auch generell, würde es doch überhaupt nicht in unser Interesse liegen, sich überhaupt für eine Seite (des Krieges) zu entscheiden. Das gilt übrigens auch für die zahlreichen Soldaten, die die Kriegsvorbereitungen aktiv begleiten und unterstützen, schweres Gerät über europäische Straßen karren bis an die russische Grenze oder Kolosse in die anliegenden Häfen und vor die angrenzenden Küsten manövrieren. Ist es nicht daran die unsere Seite, die der normalen Gesellschaft, der einfachen Bürger zu unterstützen.  Die Seite, die permanent nur belogen wird, verhetzt und verschachert, mit mehr und mehr Steuern belastet, im extremsten und schrecklichsten Fall ermordet und geopfert. Ok, ein wenig zu theatralisch klingt das schon, aber Übertreibungen können sich oftmals ganz schnell in traurige Realitäten verwandeln. In unserer Geschichte finden sich genug Beispiele, bei denen uns diese Szenarien aufschrecken sollten. Auch das ist unser Problem, nämlich die Probleme um uns herum nicht zu erkennen, dort wo der Krieg schon längst Einhalt geboten hat, in all seiner Härte und Brutalität, seit Jahren sind wir die Zuschauer und Zuhörer, doch das Leben geht unbehelligt weiter, ist doch nicht unser Krieg. Zurecht könnte man sich fragen, was haben die Europäer, die Amerikaner, Kanadier seit dem ersten oder zweiten Weltkrieg „besser“ oder anders gemacht. Die Chinesen inbegriffen. Eigentlich muss man viel eher in der Zeit anfangen darüber nachdenken. Industrialisierung? Ich meine im Hinblick auf die „unterentwickelten“ afrikanischen Länder. Wo beginnt und wo endet der Rassenkampf, der Kampf um die generelle Herrschaft. Der Kampf der Völker. Liegt es wirklich einfach an einem intellektuell höher entwickelten Europa, Amerika oder China, warum die rohstoffreichen Länder nicht in der Lage sind ihren eigenen Wohlstand mit dem was sie haben aufzubauen. Ich denke einen technischen Vorsprung holt man nur sehr schwer wieder auf. Zumindest nicht ohne Großereignis, und auch danach ist es eigentlich unmöglich, die eigenen Ressourcen ohne die wissenschaftlichen Grundlagen zu verwerten. Ist dann vielleicht die westliche Überheblichkeit und Arroganz mitunter dadurch gerechtfertigt, weil wir bisher mehr erreicht haben, schlauere und mutiger Köpfe in unseren Reihen haben? Von Vernunft will ich nicht generell sprechen. Diese Überlegungen würden so einiges „mitmenschliche“ Handeln begreifen lassen. Ist es ja auch immer ein Thema der Zufriedenheit. map-945237_960_720

Die Entscheidung sollte keine sein

Doch zurück zur medialen Manipulation und vorerst zum Konflikt Ost-West. Zur Entscheidung auf welcher Seite der Frontlinie, man kämpft. Man kann höchstens in einigen, unterschiedlichen Punkten die eine Seite mehr kritisieren und knallhart verurteilen, dennoch nicht jegliche ähnlich und minder folgenschweren und egoistischen Interessen der anderen Seite außer Acht lassen. Es ist ein Krieg, gleichermaßen von beiden Seiten, dem Westen und dem Osten, provoziert und in Kauf genommen. Sicherlich muss man dem Westen ein bei weitem brutaleres und hinterhältigeres Vorgehen zurecht vorwerfen, doch die Interessen bestehen grundlegend beiderseitig, auch wenn der Westen um ein vielfaches arroganter, macht-besessener und scheinbar kaltblütiger auftritt. Zu mir hat mal jemand gesagt, vielleicht sollte man sich in einer derart Situation, einer Situation der ständigen Provokation, für den vermeintlich schwächeren Gegner entscheiden, sich einen Hauch mehr auf deren Seite stellen, da von diesem mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger Risiko zu einer großen Brandstiftung, dem Angriff auf das eigene Leben ausgeht, denn im Grunde geht es nur darum. Dieser weniger den Krieg provoziert, sondern seine ganze Stärker der Verteidigung schenkt. Für viele unverständlich, da man doch auf der vermeintlichen „Siegerseite“ sicherer fühlen könne. Im Grunde ist das feige und bequem. Die vermeintlich und scheinbar „schwächere“ Seite erleben wir meiner Meinung nach in Russland gerade. Wobei das, wie anfangs besprochen im Grunde keine Entscheidung sein sollte.

Der Feind – die eigenen Strukturen

Dabei geht es nicht nur um die ständigen Provokationen des Westens gegenüber Russland im baltischen Luftraum, in der Ukraine oder an sonst jeglichem Ort der südlichen oder westlichen Grenze zur ehemaligen Sowjetunion. Was sicherlich in dieser Debatte oft nur unschwer zum tragen kommt, ist der Krieg, der Konflikt und die gesamte Situation in Syrien, die aktuell nur unter dem Gesichtspunkt eines Krieges gegen ein religiös fanatisches Konstrukt geführt wird, als Feind aller Nationen und der Welt. Dieses Konstrukt dann auch noch über Jahre oder wenn man so will und sich die ganze dunkle Geschichte anschaut, über Jahrzehnte finanziert und aufgebaut wurde, um ein dem Westen untergebenes Afrika und über die Grenzen hinaus aufzubauen, so dass man sich nach gelungener „Demokratisierung“ nach Belieben der Schätze und Reichtümer bedienen kann. Der IS als Mittel zum Zweck, um den Krieg zu rechtfertigen. Wobei der Name Krieg als solches in unserer Gesellschaft gar nicht genannt werden darf. Lange Zeit sind wir nicht im Krieg gewesen, geht es nach unseren Herren und Damen human-567563_960_720Verantwortlichen. Klingt aber auch blöd, wenn man selbst am „Krieg“ beteiligt ist. Dennoch Krieg mit Krieg rechtfertigen, Terror mit Terror, kranke Welt des 21. Jahrhunderts. Rohstoffe und „Landgrabbing“ durch die Hintertür, alles um den Wohlstand der verkommenen und abartigen westlichen Lebensweisen, mit den ebenso verkommenen Kulturen zu erhalten und der Konsumgesellschaft das Atmen zu ermöglichen, bevor man ohne neues Handy, Auto, Kleidung und anderen „Wohlstandzwängen“ zu ersticken droht.

 

Terrororganisationen der CIA, in Gestalt des IS, Al-kaida und wie sie alle heißen, sind meist nicht die wirklichen Feinde, die uns als solche ausgegeben werden, ja eigentlich ausschließlich nicht in der heutigen westlichen Politik, nur in ihren hörigen und anbiedernden Medien, es wird uns selbstverständlich so verkauft. Zumindest nicht solche, die vorher nicht mit aller Anstrengung und noch mehr Arroganz dazu eigens gemacht wurden, mit Blick auf diese Mörder oder die Menschen, die derart menschenverachtenden Gruppen folgen. Dabei sollte uns eben immer klar sein, dass das die Hinterlassenschaften und Ergebnisse einer menschenverachtenden Politik des Westens, speziell der USA in arabischen Ländern und auch teilweise bei uns sind, lässt man mal außer Acht, dass diese Terroristen heute immer noch mit Waffen und Geld durch den Westen, mindestens durch deren Verbündete ausgestattet und unterstützt werden. Das Resultat im Umkehrschluss ist ein eigens produzierter Terrorismus, der im Grunde direkt aus und von unseren Parlamenten gezüchtet und erwachsen wurde. Im Grunde sind derart Gruppen damit seit jeher nur Mittel der westlichen Expansions- und neuerlichen Kolonialisierungsinteressen. Für die einen mehr, für die anderen weniger, das liegt nun mal daran, wie lange man eine derartige Ausgeburt kontrollieren kann oder die eigenen Gewinne daraus zieht. Dabei muss man zwischen der USA, Russland, aber eben auch, spricht man von Kolonialherrschaften, zwischen Ländern wie Frankreich und dem Vereinigten Königreich (weniger, aber auch Deutschland), das erstere und letztere steht im Grunde für die EU, unterscheiden. Im Allgemeinen sollten uns Religionen nicht interessieren, im Hinblick auf kulturelle Unterschiede, Gepflogenheiten und andere Lebensweisen. So ist das nun mal, und wer sich damit identifiziert, der soll das eben tun, wenn er andere in seinen Rechten oder Lebensweisen nicht einschränkt oder gar behindert, oder schlimmer noch das Leben gefährdet. Ich für meinen Teil halte nichts von Religionen, aber das muss wohl jeder selbst entscheiden. Völlig unakzeptabel wird es nur dann, wenn versucht wird einer Gesellschaft oder einer Gruppe eine neue Kultur und eine Lebensweise aufzuzwingen, mit der sie sich nicht identifizieren will und kann. Aus diesen Gründen heraus eine Integration, oder eine völlig Vermischung der Rassen und Völker niemals gelingen kann. Dennoch wird es so von oben herab forciert. weapon-1506216_960_720Das hat mehrere Gründe, Machterhalt, Profitstreben, Korruption, territoriale Ausbreitung etc. da kann man viel und vieles nennen bzw. erörtern und diese Gründe und Interessen der verschiedenen Politik zurechnen. Vieles sind aber nur Nebeneffekte und Nebenprodukte der grundlegenden politischen Interessen dieser oben schon genannten Hauptakteure, die wiederum ein anderer für sich versucht auszunutzen. Die Kriege unserer Zeit wurden fast ausschließlich für Macht, Ressourcen und Ländereien im Interesse des Großkapitals geführt. Im Syrienkonflikt geht es dem Westen mitunter, oder eben mehrheitlich um Erdgas und Erdöl, ebenso in Libyen, Irak, Iran etc. und damit eine Unabhängigkeit und einen Versorgungswechsel von Russland in Richtung anderer „Profiteure“.

Öl und Gas – nichts anderes

So also auch im baltischen Raum und dessen angrenzenden Ländern. Über die North-Stream Pipeline erhält zum Beispiel Deutschland teilweise seinen Erdgasbedarf aus Russland. Ebenfalls über die Ukraine wird Europa mit russischem Erdgas versorgt, was Gazprom bisher sagenhafte Gewinne beschert haben sollte. Das ist dem Westen, speziell der USA schon länger ein Dorn im Auge. Nicht weil westliche Großkonzerne weniger gierig sind, ungeachtet vom Wohle des Volkes, der Menschen und der Tier und der Natur. Nein, weil sie eben ihren eigenen, speziellen Markt beherrschen wollen, hinzu kommt gerade ein immer währender und künstlich geschürter Konflikt zwischen den „Weltmächten“. In dem schon heute China einen bedeutenden Teil einnimmt und immer mehr in den Fokus rückt und eine Verschiebung der Machtachse verursacht zu eigenen Gunsten. Auch damit werden wir in den nächsten Jahrzehnten zu „kämpfen“ haben. Neid, Missgunst und grenzenlose Überheblichkeit durch Gier des noch bestehenden Imperiums mit seinem blutverschmierten Petrodollar.

Nun ist die „Griechenlandkrise“, oder die europäische Währungskrise, wie man die ebenfalls künstlich herbeigeführte Verelendung sämtlicher Griechen gerne bezeichnet, ein wenig in den Hintergrund gerückt. Es scheint wahrscheinlich nur ein Zufall zu sein, dass diese „Sorge“ geringer geworden ist, in Zeiten eines niedrigen Ölpreis, in denen man schon sämtlichen amerikanischen Ölförderern einen Zusammenbruch attestiert. Nicht wissend oder verheimlicht, dass gerade diese an den niedrigen Rohstoffpreisen, daraus resultierend dem Wirtschaftskrieg gegen seine größten Konkurrenten die Schuld tragen, deshalb sicher noch genügend Reserven aufweisen, denn das sind die eigentlichen „Marktmacher“. Nun scheint ein Zusammenhang zwischen Syrien und den „nichtsnutzigen“ Griechen schon sehr weit hergeholt, sind doch eigentlich die Griechen faul und nicht in der Lage zu sparen, unfähig einen Staatshaushalt zu führen und hat man auf der einen Seite mit dem IS zu kämpfen und auf der anderen Seite mit dem „Zusammenbruch“ der Gemeinschaftswährung. War das nicht der Grund für die Probleme unserer göttlichen Währung in Europa, ich meine die korrupten und steuerhinterziehenden Griechen. Ok, von diesen Vorwurf kann man sie nicht frei sprechen, aber auch deshalb weil es anscheinend in Griechenland so was wie politische Korrektheit seit eh und je darstellt Vetternwirtschaft zu betreiben. Das ist aber grundlegend ein Problem der griechischen Eliten und Politiker, Steuerverschwendung und Eigennutz. Politische Normalität könnte man sagen. Macht ist eben kein guter Wegbegleiter.

(Steuern zu zahlen sollte eigentlich kein grundlegend gesellschaftlich anerkannte Pflicht sein, speziell wenn man bedenkt, was mit den hart erarbeiteten Abgaben eigentlich geschieht. Es werden öffentliche Gelder verschwendet für „Protzbauten“, ein aus allen Nähten platzender Beamten- und Politikapparat, ich verkneife mir das Wort nutzlos, zumindest in weiten Teilen, wenn man sieht, dass die öffentlich bezahlten Akteure nicht mal annähernd über die Probleme oder die Grundlagen der Abstimmungen Auskunft geben können. Und natürlich das allerschlimmste was mit Steuergelder passiert, Korruption, Vetternwirtschaft und Kriegsführung. Schon das wäre Grund genug die Abgaben zu verweigern. Wenn das so einfach wäre.)

Die herbeigeführte Griechenlandkrise flag-1281643_960_720

Mal ganz abgesehen davon, dass der Euro von Anbeginn zum Scheitern verurteilt war. Länder, die einfach nicht „ihre Hausaufgaben“ machen, die Menschen, die nicht so hart arbeiten wie wir, aber dafür noch unserer Steuergelder wollen, da sie eigens den Karren in den Dreck gefahren haben mit ihrer Faulheit und ihren überheblichen Lebensstils? Ich glaube an dieser Stelle wäre es viel zu umfangreich diese Situation mit allen Facetten, Verbrechen und Lügen nochmals zu erläutern, doch nun endlich sollten wir auf den Punkt kommen, den ich oben schon angesprochen habe, der im Konflikt zwischen den Kriegsparteien in Syrien nicht an die Öffentlichkeit kommt und auch keinesfalls kommen soll. Ein ganz entscheidender Stein, der den Konflikt und den Krieg in Syrien, Libyen etc. und rund um des Geschäft mit dem schwarzen Gold, mehr noch Erdgas, aufbaut, liegt in den zwei südöstlichen Mittelmeerländern, Griechenland und Zypern. Man dürfte sich schon immer gewundert haben, warum nun der Aufstieg, gleichzeitig der Untergang des Euro nur an Griechenland festgemacht wurde. Warum ausgerechnet in Zypern auf einmal das Geld knapp wurde. Weiß man über die Beitrittsverhandlungen und die gefälschten Zahlen einiger Länder bezüglich der Möglichkeit zur europäischen Währungsgemeinschaft dazu zugehören, in Verbindung mit Goldman Sachs und anderen US-amerikanischen Vertretern des Großkapitals bescheid, so kann man dem Aufstieg doch zurecht den Absturz gleich mit beipflichten.

Griechenland, wie auch Zypern sitzt mit seinen Grundbesitz über weite Teile des nordöstlichen Mittelmeers gleichzeitig auf riesigen Vorkommen von Erdöl- und Erdgas. Ja, warum soll es auch hier anders sein, als im benachbarten Syrien, in Libyen, Israel, Tunesien oder all den rohstoffreichen Ländern und Gründen dieses Teil unserer Erde, die so begehrt sind und so „willig“ für einen Wechsel an der Spitze des Staates. Befreit von westlichen Militärs und Paramilitärs, um es mal ganz zynisch auszudrücken. Griechenland soll dabei Gasvorkommen besitzen, die der Menge Libyens entspricht, wenn das mal kein schlechtes Omen ist. Hier wird von mehreren 10000 Quadratkilometern gesprochen. Die Situation Libyens ist bekannt, erst in diesen Tagen weiten die amerikanischen Streitkräfte ihren Krieg aus, entfachen ihn wohl in weiten Teilen aufs neue. Selbstverständlich kann man nach Griechenland keine Militärs schicken, um dort die Demokratie einzuführen, dummerweise gibt es die da schon, zumindest in Teilen oder was der Westen halt darunter versteht. Barbarische Gotteskrieger sind dort „leider“ auch nicht unterwegs, und welche hinein schicken? Immerhin will man irgendwo das Gas und das Erdöl verkaufen, dazu sollte doch eigentlich ein mäßiger innerer Frieden herrschen, sollte man meinen, da lohnt es sich nicht in Europa einen kompletten Flächenbrand zu zündeln? Doch ist es auch so, dass man in Zeiten des Kriegs und danach die fettesten Gewinne einfährt, zumindest als eine der größten Hegemonialmachten?

pipeline-918414_960_720Das griechische Erdgas

Die griechische Geschichte rund um seine riesigen Ressourcen nimmt anscheinend 1968 größere Gestalt an. In jenem Jahr soll die damalige griechische Regierung sämtlichen US-amerikanischen Unternehmen, zum „Dank“ der Unterstützung gegen den Kommunismus in Griechenland, es war die Blütezeit des kalten Krieges, Förderrechte an den schon lange zuvor entdeckten Ölfeldern vor der griechischen Küste zugesprochen haben. Probebohrungen erfolgten und mit Blick auf die Ölkrise der 70er Jahre, und in Folge der extreme Anstieg der Ölpreise, ließ es aussichtsreich und höchst gewinnbringend erscheinen, das griechische Öl zu Tage zu fördern. Vielleicht sind an dieser Stelle parallelen zur heutigen Situation schon deutlich, bzw. zum letzten Boom der Ölpreise. Damals nämlich, nachdem der Preis innerhalb von nur 5 Jahren von 5$ pro Barrel auf bis zu 90$ pro Barrel explodierte, in der Folge diese Pläne zustande kamen, aber in den 80ern der Preis wieder die alten, niedrigeren Stände erreicht hat, bezog man den Ölbedarf doch eher wieder aus Ländern wie Saudi Arabien, da man mit den Preisen anscheinend gut leben konnte. Auch heute ist es um Griechenland ziemlich ruhig geworden und die Amerikaner hinterlassen wieder mal nur einen Scherbenhaufen. Damals war es wahrscheinlich schlicht günstiger und auch einfacher das Öl südlich des Mittelmeers bei den saudischen Verbündeten zu beziehen. Und andere Kriege um Öl und Ressourcen wurden seit jeher geführt. Es war ja auch nicht aller Tage Abend. Die Konzession stand und war fix, warum sollte man die eigenen Reserven und Ressourcen „verschleudern“ in Zeiten eines niedrigen Ölpreis. Nicht anders heute. Die Gewinnaussichten entscheiden über eine Investition. „Die saudische Konkurrenz“ ist hingegen gezwungen, das Öl niedrig zu verkaufen, so dass man sicher mit einigen Vorteilen, auch in Hinblick auf die Zukunft gerechnet hat. Außerdem darf man das Petrodollar-System dabei nicht außer Acht lassen, mit jedem auch fremd verkauften Liter Öl verdienen die USA und die „Hüter“ dieser Währung mit, da man vorher US-Dollar dafür erwerben muss, und den gibt es bekanntlich auch nicht umsonst. Dennoch, es wurden eben damals schon teilweise mehrere Tausend Fass pro Tag in und um das Festland von Griechenland gefördert in den 1980er Jahren. Dieser Reichtum ist folglich schon Jahrzehnte bekannt, und die Unterlagen verstaubten keineswegs in den Schubladen der Geier.

hands-1445472_960_720Nun begann eben 2004 der Ölpreis wiederum zu explodieren, aber die Konzession ist nutzlos abgelaufen, währenddessen keiner das Öl zu tage gefördert hat. Vertraglich wurde nämlich 1968 eine Laufzeit der Konzession auf 26 Jahre + 10 Jahre variabel vereinbart, das geht aus Unterlagen eines griechischen Ministeriums hervor. Vielleicht nimmt sogar bei der versäumten Förderung, der Jahrzehnte lange Streit zwischen der Türkei mit den Griechen um die Hoheitsrechte weiter Teile des Mittelmeerraums eine tragende Rolle ein. Auch da gab es zahlreiche Konflikte. Die Beweggründe sind ungewiss, doch wahrscheinlich hätte/hat die USA nie zugelassen, dass jemand anderes außer sie selbst dieses Gas bzw. Öl fördert. Zu was diese Menschen in der Lage sind, wenn man deren Interessen untergräbt sollte hinlänglich bekannt sein. Man durfte es einfach nicht, wollte man nicht den Zorn der VSA auf sich ziehen. Diese haben sich bis 2004 aber auch nicht um Verlängerung geschert und bemüht. Den Zusammenhang der auslaufenden Konzession mit den erneut rasant steigenden Ölpreise, lässt sich auch nicht ohne weiteres erklären, vielleicht nur ein Zufall. Der Ölpreis wartet schließlich nicht auf die Erschließung eines „unbedeutenden“ Teils. Dennoch, jetzt waren wieder diese Ressourcen im nordöstlichen Mittelmeerraum Agenda. Es lohnte sich wieder einmal. Noch mehr Gas und noch mehr Öl durch neue Techniken der Erkundung. Aber: Der Mann zu diesem Zeitpunkt an der Spitze Griechenlands, Kostas Karamanlis ist keine US hörige Marionette, sondern einer, der sich offenbar mehr in Richtung Osten orientiert, das erklärt auch den Zorn und die Erniedrigung der Griechen durch westliche Banker, Journalisten und Politiker. Er musste zwangsweise allen Zorn der amerikanischen Elite auf seine Person ziehen. Denn er wollte gemeinsame Geschäfte mit den Russen machen. Diese forcierten die „South-Stream“-Pipeline, beginnend in Russland, durch das Schwarze Meer und Bulgarien verlaufend über Italien nach Österreich mit eben der etwaigen Einbindung Griechenlands. Dieser Verlauf der Pipeline zur europäischen Versorgung sollte aus russischer Sicht eine Alternative zu Transitländern wie der Ukraine und Weißrussland darstellen. Dagegen steht nun die vom Westen forcierte Nabucco-Pipeline die Erdgas von Aserbaidschan über Georgien, Türkei, Bulgarien, Rumänien, Ungarn ebenfalls nach Österreich transportieren soll. Im „Syrienkonflikt“ müssen wir die Gaspipeline aus Katar mit, als Hauptgrund und überaus wichtigen Teil erwähnen, die als alternative durch das Mittelmeer von Katar über die saudische Wüste nach Syrien verlaufen soll, folglich über die Türkei, oder eventuell auch ohne die Türkei, nach Europa. Dieser Plan steht in größter Konkurrenz zur russischen Versorgung mit Erdgas. Im Grunde stellen deswegen eben der Krieg in der Ukraine, ebenso wie der Krieg in Syrien, vielleicht kann man die Unruhen in der Türkei zurechnen, aber auch Griechenland, die Bestrebungen der amerikanischen Gas- und Ölmultis, die russischen Konkurrenten vom europäischen Versorgungsmarkt zu verdrängen.

Griechenland zwischen den Fronten

So unterhielt der griechische Ministerpräsident zahlreiche Unterredungen mit Russland über die angesprochene South-Stream Pipeline. Es deutet darauf hin, dass Kostas Karamanlis mit Russland in Verhandlungen über die griechischen Erdgasfelder stand. Konzessionen. Förderrechte. Große Summen. Anteile am Gewinn. Gazprom, als eines der mächtigsten Unternehmen der Welt, hätte sicherlich großes Interesse daran, Griechenland an South-Stream anzubinden, um ein großes Stück vom Kuchen abzubekommen und sich die Förderrechte zu sichern. Hier geht es um Milliarden-Beträge und Milliarden-Geschäfte. Dieser Herr Karamanlis schien einfach zu gefährlich für die amerikanischen Eliten und deren komplettes System. Allen Anschein nach gab es Pläne den Mann für immer loszuwerden, bis er schließlich selbst das Handtuch nahm und sich von der griechischen politischen Bühne verabschiedete, somit späteres Chaos durch pro westliche Regierungschefs an die Macht kam, die seitdem Griechenland plündern und an die sog. „Gläubiger“ öffentliches Vermögen verscherbeln. Andere Geschichten erzählen, dass der Russische Geheimdienst Karamanlis mit einer Angst und Ablehnung gegen westliche Verschwörungen in die russischen Hände treiben wolle. Fakt ist, das man, wer auch immer, russische oder westliche Seite in Hinblick auf die griechischen Erdgasreserven in der Agais über Leichen gehen würden, um die eigene milliardenschwere Pipeline zu bauen. Karamanlis zog in Folge Wahlen vor und verlor sie aufgrund von zahlreichen inszenierten oder auch nicht (?) Skandalen. In Griechenland beherrscht seit eh und je die Korruption die Politik und die Regierung. So auch bei einer Vielzahl seiner Minister, die zahlreich zurücktraten. Diese Ass im Ärmel bewirkt auch bei uns stets und ständig Wunder, will man unliebsame „Untertanen“ loswerden. Bis zu einen gewissen Punkt ist alles ok, und völlig tragbar, solange man nach der Pfeife der Macht, der Elite, der Bestimmenden tanzt und man dennoch die eigenen Interessen an die Bevölkerung als des Beste für diese verkauft. Die Zeche zahlt eben nur der dumme Steuerzahler.

ace-961988_960_720Die Nachfolgeregierung räumt mit den gefälschten Zahlen der Vergangenheit, in Hinblick auf das geschönte Defizit zum Eurobreitritt, gleich mal auf und gibt die tatsächlichen Zahlen zum Haushaltsdefizit nach Brüssel bekannt. Ausgerechnet jetzt. Jedoch wurde diese um einiges noch schlechter dargestellt, um Griechenland und vor allem die Menschen dort, tiefer in den Sumpf zu drücken als es so schon der Fall gewesen wäre. Nun wer hätte ein Interesse an einem derartigen Zusammenbruch der griechischen Wirtschaft, der griechischen Gesellschaft und alles was mit daran hängt. In erster Linie werden Länder destabilisiert in dem man die Gesellschaft verarmen lässt, diese ihrer eigenen Regierung die Schuld dafür gibt und folglich ein wütender Mob die Straßen unsicher macht. Mit derart Provokationen werden Kriege geschürt. Unzufriedene Menschen sind für die eigene Regierung unkontrollierbar. Ausgelöst durch hohe Arbeitslosigkeit und Armut. So werden seit Jahren Regierungen gestürzt und /oder auf die westliche Linie gebracht. Schuld und Interesse, sicherlich zum großen Teil unsere elitären Freunde aus Übersee. Dabei sind weitere Aspekte anzumerken, weil einfach auch ein starkes Europa dem amerikanischen Imperium zu gefährlich wird. Fällt der Petrodollar, fallen die VSA. Dies gilt es seit Jahren zu verhindern. Der Euro als Währung war zwischenzeitlich auf den Niveau des Dollars, hätte diesen Ablösen können, zahlreiche Fremdstaaten waren bereit in Euro den Handel abzuwickeln. Speziell für den Ölhandel wäre das eine große Gefahr für die VSA gewesen. Das musste unter Umständen der libysche Präsident schon spüren, der seine Handel mit Öl in Euro abwickeln wollte, der Iran, Irak… Die sog. Flüchtlingskrise ist in Teilen auf diese „Verschwörung“ zurückzuführen.

Griechenland ist ein Lehrstück westlichen Medienpolitik, politischer Manipulation, Täuschung und Bedrohung, sowie der neuen Art der Kriegsführung. Es ist ein Schlachtfeld der Großkonzerne zweier Wirtschaftsmächte, auf dem jedes Mittel recht ist, seine eigenen arroganten, gierigen und höchst kranken Interessen durchzusetzen.

Unabhängiges europäisches Volk

world-1264062_960_720Selbstverständlich muss die europäische Energieversorgung unabhängiger werden, von russischer Preisdiktatur, aber auch nicht in amerikanische Hände fallen. Wahrscheinlich wäre es aber für die Verbraucher egal an welcher „Großmacht“ oder Unternehmen sie die Preise und Entgelte entrichten müssen und diktiert bekommen. Bei jeden dieser Geier werden wir in den nächsten Jahren und Jahrzehnten mit höheren Preisen auf dem Gasmarkt rechnen müssen, da ausschließlich Monopole angestrebt werden. Und keiner dieser Großkapitalisten wird jemals mit dem eingenommenen zufrieden sein. Die Gier kennt bekanntlich keine Grenzen. Das wäre aber zu einfach gedacht, bedenkt man, dass das Wohl ganzer Völker an einer derartigen Gleichgültigkeit hängt. Europa scheint bisher ausnahmslos als Handlanger der VSA aufzutreten, sind also drauf und dran ihre eigene Versorgung in fremden Händen zu belassen. Traut sich auch keiner unserer feigen Politiker und Bediensteten sich wirklich gegen deren hegemoniales Streben zu stellen, wahrscheinlich aus Angst um die politische Existenz, eigene Interessen und Profitstreben. Man kann nur mutmaßen. Sicher wäre es vernünftig und überaus angebracht, das Europa (Mittel, West und Süd-Europa, ausgenommen Russland) seine Versorgung in die eigenen Hände nimmt und sich von amerikanischen Interessen und Bevormundungen los sagt, vor allem für Deutschland wäre es wünschenswert. Europa hat freilich die Mittel, Kenntnisse und Möglichkeiten eigene Strukturen aufzubauen, eben weil es vor den Küsten Europas an Rohstoffen zur Energieversorgung nicht mangelt. Und darüber hinaus die Möglichkeit gäbe die Versorgung zu sichern ohne andere Völker auszubeuten und Massenmorde in Kauf zu nehmen. Sicher gäbe es genügend Möglichkeiten eines friedlichen Miteinander. Man kann doch nicht immer alles als gegeben und unabänderlich hinnehmen. Aber was würden wir mit unserer Kriegswirtschaft machen. Umschulen? Doch auch die europäischen Energiekonzerne kochen ihr eigenes Süppchen und der Gemeinschaft würde nicht viel vom Wohlstand bleiben, so befürchte ich. Ebenfalls möchte ich bedenken, wenn deutsche, bzw. europäische „Wirtschafts- und Finanzexperten“ eine derartige Entwicklung als positiv erscheinen lassen, dann ist das aller Ehren wert und auch sicher in weiten Teilen positiv zu bewerten. Doch vielleicht darf man auch eigene Interessen nicht absprechen. An der Börse verdient man auch mit Rohstoffaktien, Unternehmensanteilen und anderen Spekulationen viel Geld. Deswegen, wenn man den europäischen Energieversorgern diese Versorgungsmöglichkeit zusprechen will, muss man diese gleichzeitig einbremsen und regulieren. Es müssten ebenso die kompletten korrupten Strukturen in Europa und den nationalen Parlamenten aufgelöst werden, faire Preise für die Versorgung der Bevölkerung und darüber hinaus Gewinne der Bevölkerung, der Infrastruktur und Teilen des öffentlichen Lebens zu gute kommen. Es wäre so einfach, und doch mit heutigen gesellschaftlichen Geflecht, politischen und elitären Machtstrukturen nicht zu erreichen.

Nach vorhergehenden Ausführungen kann man für die Bürger in Griechenland, wie auch die umliegenden Staaten vielleicht nur hoffen, dass der Ölpreis dauerhaft niedrig bleibt. Wären da nicht auch die anderen Bodenschätze, die es durch Raub, Erpressung, Erniedrigung und Kriege zu erbeuten gilt.

Marcel L.

Hinweis: Sämtliche Informationen zur Griechenlandkrise sind Cashkurs und „Showdown“ von Dirk Müller entnommen.

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4 Kommentare

  1. Nein. Griechenland ist nur ein Pflasterstein mehr auf dem Weg zu einer Neuen Weltordnung, wie sie in der Agenda 2030 beschlossen wurde. Hier sind die Ziele dieses Abkommens aufgelistet (Wenn Kopp nicht gefällt, > Google.):
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-snyder/die-agenda-2-3-blaupause-fuer-eine-neue-weltordnung.html
    Und hier (bei Bedarf die Adresse in den Google – Übersetzer kopieren) werden diese Ziele kurz und treffend erläutert:
    http://www.naturalnews.com/051058_2030_Agenda_United_Nations_global_enslavement.html
    Bis die Umsetzung richtig angelaufen ist, sehe ich keine globale wirtschaftliche Erholung. Weil schwache Wirtschaft immer auch den Staat schwächt.
    Natürlich kann ein Verfall der Preise von Rohstoffen immer auch eine erzieherische Wirkung haben. Wenn allerdings jetzt erst, wo die goldene Eier legende Gans krank ist, über einen Umbau von Volkswirtschaften nachgedacht wird (Rußland, Südamerika), dann ist es zu spät. Für den Aufbau einer wissensbasierten Ökonomie braucht es Zeit. Unter Anderem.
    Wirtschaftlich leistungsfähige Staaten weltweit hindern jedoch die Durchsetzung von Programmen wie der Agenda 2030.

    • Selbstverständlich ist Griechenland nur ein Pflasterstein als eine Teil. Doch ich finde eben mit ein ganz entscheidender für Europa. Alles andere ganz klar.lg

    • Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ist es doch, die diesen Mist überhaupt am Leben hält. Meinen Sie irgendeinen würde das Klimagedöns oder die Geschlechtergleichstellung noch interessieren, wenn eine richtige Krise käme?

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