Politische Haushaltspolitik im Krisenmodus

Ein objektives und reflektierendes Bild über die derzeitigen Querelen im internationalen Währungskampf ist vor allem für Außenstehende kaum möglich. Die eigenen Positionen am „Markt“ und innerhalb der Gesellschaft werden mit allen Kräften verteidigt. Dabei strahlt auf europäischer Seite all zu oft die generell tiefe Ablehnung gegen die Hegemonie des us-amerikanische Dollars über allen Sichtweisen und Einschätzungen. Schlicht alle Länder haben aber eines gleich, sie leiden an einer unaufhaltsamen Staatsverschuldung und laufen permanent im Krisenmodus. Allen gemeinsam sind leeren Renten- und Pensionskassen aufgrund einer gravierenden Korruption durch eine höchst verwerfliche Politik. Anzumerken sei dem noch, dass das Bild Chinas im Windschatten der USA leider kaum Beachtung findet, was dennoch eine große Gefahr aufgrund dessen darstellt, dass China keineswegs milderer Brutalität zu Tage bringt, was wirtschaftliche Einflussspähren und damit verbundener Verschuldungsorgien anbelangt. Sie laufen alle der gleichen Gefahr des Platzens einer riesengroßen Blase weltweit entgegen.

Armstrong behauptet dennoch, dass keine Regierung es tatsächlich schaffen wird dem Dollar seinen Status als Weltreservewährung ernsthaft streitig zu machen. Die Unsicherheit sind dafür außerhalb der Finanzzentren der USA noch um einiges größer. Zumindest auf kurzfristige Sicht stellt ein genereller Wechsel oder ein Zusammenbrechen des Vertrauens in den Dollar eine Utopie dar. Über diese Phase hinaus, scheint China mit der eigenen Währung schon Möglichkeiten zu haben, sich schlussendlich durchsetzen zu können. Die Möglichkeiten scheinen aber anhand verschiedener Einflussfaktoren vor 2032 nicht gegeben. Als Bedingungen wird fortwährend eine vor allem ausnahmslose Rechtsstaatlichkeit zu Grunde gelegt, auf das ein grundlegendes Vertrauen basieren sollte. Klar die USA hat das scheinbar immer gut vorgaukeln können. Typischerweise setzt sich das Kapital aber in derzeitig unsicheren Momenten immerwährend richtig der USA in Gang. Gegenteilig zum Mantra eines baldigen erheblichen Einbruch der Aktienkurse, und der Tatsache, dass Menschen und Firmen eher Geld horten als es derzeit zu investieren (außer in Aktienrückkaufprogramme etc.), liegt es nahe, dass die Aktienmärkte in höchst unsicheren Zeiten weiterhin steigen werden. Das freie Kapital, was vor allem auch durch die Notenbanken möglich gemacht wurde, sucht nach sicheren Anlagemöglichkeiten, die man bald nicht mehr in Schuldscheinen des Staates findet. Da ist ist ein neuer „Hype“ deutsche Staatsschulden zu erwerben nach der Bundestagswahl eher ein Blender. Von den relativ kurzfristigen Tendenzen abgesehen. Der Dollar ist damit noch immer das bevorzugte Mittel Kapital anzulegen, was letztlich aber nicht weniger als eine Glaubensfrage zu sein scheint. Und tatsächlich, der Euro hat es nicht geschafft, sich dem Dollar gegenüber zu behaupten. Das alte Bewusstsein des Petrodollars scheint aber grundsätzlich nicht mehr relevant zu sein. Die Strategien im Nahen Osten scheinen längst nicht mehr die zu sein, die man noch vor einigen Jahren verteufeln durfte. Da augenscheinlich somit der Petrodollar an seiner Bedeutsamkeit eingebüßt hat, weil auch die USA teilweise in einem hohen Maß auf andere alternative Energieträger, Antriebe und Technologien zukünftig setzt, ist auch nicht ausschlaggebend für den „Sieg“ über den Dollar, ob ein anderes Land sein Öl in der eigenen oder anderen Währungen begleicht., wie man es all zu oft meinen könnte.

Seit einigen Jahren kann man beobachten, dass die Kapitalströme hinsichtlich des Handels und des Bezahlens eher minimal gegenüber anderen Kapitaltransfers (bspw. der Schattenbanken) sind. Die „ultralockeren“ Zinspraktiken der Notenbanken der letzten Jahre haben allen voran auch eine riesige Spekulationsblase genährt und hervorgebracht, vor allem die Schattenbanken wuchern zu lassen. Man braucht sich nur mal vor Augen zu führen, das der Derivatemarkt mehr als eine Trillion US-Dollar umfasst. Die globale Verschuldung hingegen hat 2015 noch um die 200 Billionen Dollar betragen. Anhand dieser Utopie ist ein Scheitern dieses Systems unumgänglich.

Anfang des 20. Jahrhunderts stand die USA vorm Bankrott. Der 1. und der 2.Weltkrieg hat die USA zum reichsten Land der Welt und zur Supermacht gemacht. 1950 verfügte die USA über 76% der gesamten Goldreserven. Die USA profitierte zwischenzeitlich enorm vom Zerfall des britischen Kolonialreichs und dessen innereuropäischen Konflikt mit einem aufstrebenden und ambitionierten deutschen Reich. Von 1960 -1983 wanderte Kapital aus Amerika ab, weil die USA Hauptinvestor nach dem 2 Weltkrieg war. Die USA Nettoinvestitionen haben Europa zwischen 60 und 90 aufgebaut. Ab 1983 fließen Geldströme nach Amerika. Im Jahr 1986 war die USA wieder nahezu bankrott. Natürlich liegt es bei alle dem nahe, das die USA strategisch im höchsten Maße gewirkt haben, um aus einem europäischen Konflikt als die wahren Sieger hervorzugehen. Zur Zeit der beiden Weltkriege haben die USA gleichermaßen die Kriegsparteien in Europa mit Ausrüstung, aber vor allem auch mit Krediten versorgt. Die Resultate erscheinen überwiegend heute klarer. Die USA ist seit Jahrzehnten daran, sämtliche europäische Missstände und Konflikte clever auszunutzen. Die Strategie „Teile und Herrsche“ hat bis heute Konjunktur in der amerikanischen Geostrategie. Dabei hat Europa es auch zu einem großen Teil selbst geschafft, sich schlussendlich zu zerstören, was man nicht unterschlagen darf bei der ganzen Schuldzuweisung an die USA.

Heute besitzt die EZB ca. 40% aller Staatsanleihen/Staatsschulden der Eurozone. Das subsumiert schlussendlich die Gefahr zusammenzubrechen. Da aber die EZB auch die niedrige Nachfrage nach Staatsanleihen in der Eurozone durch ihr Kaufprogramm ersetzt, wächst vor allem zusätzlich die Gefahr, dass wenn die EZB schließlich als Käufer wegfällt, weiterhin, ja erst recht, keiner mehr in Staatsanleihen investieren will, da die EZB sich irgendwann auch wieder von den Anleihen trennen muss, was die Gefahr von enormen Verluste für neue Käufer mit sich bringen würde. Nun bedeutet das auch, das der Hype um die zuletzt emittierten Schuldpapiere durch den deutschen Staat mit der Laufzeit von zwei Jahren nicht weniger die verzweifelte Tat darstellt, sich mit Hilfe kurzfristiger Schuldpapiere über Wasser zu halten. Langfristige Käufer wird man schlicht in dem Maß nicht mehr finden. Das heißt, dass die Finanzierung des Staatshaushalt im großen Maße wegfällt. Enorme Steuern werden gleichermaßen das Resultat sein. Damit hat die EZB ein völlig erodierendes System in eigenen Aktionen zum Scheitern gebracht. Jegliches Kalkül ist dabei ganz und gar nicht ausgeschlossen, dem Großkapital seine letztlich wertlosen Papiere abzunehmen und einen Bärendienst zu erweisen. Immerhin hat man über Jahrzehnte von steigenden Papieren profitiert und sich die Taschen bis oben hin gefüllt. Nun droht eben der Crash.

Steigende Zinsen wird mit einer steigenden Inflation einhergehen, weil die Staatsverschuldung enorm ansteigen wird. Jedoch nicht, weil sich die Geldmenge erhöht hat oder die Umlaufgeschwindigkeit größer wird, sondern weil die Menschen weiterhin Geld horten werden, was dem Staat dazu drängt, weiterhin Geld zu drucken um seine Schulden zu bedienen. Der Staat ist der größte Kreditnehmer. Das sorgt letztlich für die stete Entwertung des Geldes durch staatlich getriebene Inflation. Der entscheidende Grund dafür ist der Verlust des Vertrauens in die Staat und in seine Fähigkeiten der Wirtschaft positiv zu nutzen. Dahingehend sind auch Steuererhöhungen überwiegend nachteilig. Der Staat versucht einzig sich zu finanzieren, entzieht aber weiterhin dem Kreislauf Geld. Es wird somit zwangsläufig zu einer Inflation der privaten Vermögenswerte kommen, weil sich die Menschen dort hinein flüchten werden. Die Geldumlaufgeschwindigkeit wird dann wieder anziehen, wenn die Menschen schlussendlich völlig das Vertrauen in den Staat verlieren und ausschließlich jeder in private Vermögenswert einkaufen wird.

Eine Reform des ganzen Systems ist im Grunde doch unumgänglich, wenn man sich die Risiken anschaut. Um eine tatsächliche Währungsreform zu bekommen muss aber der Dollar als Weltreservewährung steigen. Wenn der Dollar weiterhin sinken würde, würden die Zinsen weiterhin negativ werden, Gold würde zusammenbrechen und die Börse würde implodieren. Zudem schaden negative Zinsen den Armen und vor allem auch dem Mittelstand. Der derzeitige politische und gesellschaftliche Diskurs lenkt völlig davon ab, daß vor allem die Politik seit Jahren diese vorangestellte Entwicklung zu verantworten hat. Grundlegend ist es den horenden Staatsausgaben, -krediten und daraus entstehenden Zinstilgungen zu verschulden, dass die Menschen annähernd ein halbes Jahr für die staatliche Misswirtschaft, die Staatsbediensteten und den staatlichen Wohlstand schaffen müssen. Die Reichen können ihr Geld transferieren in sog. sichere Häfen, steuergünstige Regionen etc., aber die Armen und Mittelständler sind die großen Verlieren dieser fiskalpolitischen Strategie der negativen Zinsen, um ausschließlich ein völlig unmoralisches Politiker- und Beamtensystem am Leben zu erhalten, von dem auch noch über allen Maße die Kapitalmafia profitiert, sich dessen zum Nutze zu machen.

Die Regierungen werden mehr und mehr Steuern fordern, was vor allem auch die Planung für die Unternehmen unmöglich macht, der Wirtschaft zum Zusammenbruch verhelfen kann,

was wiederum Arbeitslosigkeit schafft in Folge zivile Unruhen der Armen gegen die Reichen.

Marcel L.

  • Braucht der Kapitalismus die sogenannte „Energiewende“?

    Was ist das nur für ein grauenhaftes Gas, dieses CO2?! Keinerlei Differenzierung, keine Abgrenzung, keine Aufklärung, Nichts, von Niemanden, vor allem nicht von der „wissenschaftlichen Politik“. Alles je gelernte scheint plötzlich keine Relevanz mehr zu haben. Leider. Lernt man denn heut die Notwendigkeit dieser Gase überhaupt nicht mehr in der Schule, so dass man Jugendliche eher an der gotesken Aufgabe zu Teil werden lässt, „den CO2 Ausstoß scheinbar gänzlich zu stoppen“? Und das scheint tatsächlich in jeglicher Hinsicht gemeint zu sein? Sind wir als Gesellschaft völlig des Denken beraubt worden und werden uns weiterhin vorführen lassen, von einer Elite, die […]

  • Vitamin B12 und dessen Mythen in der veganen Ernährung

    Eines der umstrittentsten Themen, wenn es um die vegetarische bzw. gar vegane Ernährung in Kommentarspalten und Diskussionen geht, scheint der vorgebliche Mangel an Vitamin B12 zu sein, der eine gravierende Folge dieser Ernährungsumstellung sein soll. Dabei trägt dieses Thema erneut ausschließlich dazu bei, Ängste und Sorgen hervorzurufen, sich einer lebensgefährlichen Gefahr auszusetzen, würde man sich ausschließlich durch pflanzliche Produkte ernähren, bzw. auch nur auf Fleisch zu verzichten, welches im allgemeinen Konsens der Hauptlieferant für Vitamin B12 ist. Letztendlich ist das völlig unvollständig und falsch, um nicht zu sagen, völliger Blödsinn. Darüber hinaus überaus grundlegend egoistisch. Dabei muss man sich doch […]

  • Die Lobby spielt ihre Marionetten

    Im Internet wachsen die Forderungen nach der Entscheidung Glyphosat weitere 5 Jahre die Zulassung zu genehmigen, den vermeintlich zuständigen und schuldigen Agrarminister zu entlassen. Petitionen schießen wiedermal aus dem Boden, um den Menschen ihren Frust abzunehmen und vorzutäuschen, es gäbe hierrüber die Möglichkeit irgendetwas beizutragen über die Politik zu entscheiden. Dabei wäre es äußerst naiv anzunehmen, ein beispielloser Politiker, von dem man sonst nur äußerst nebenbei gehört haben dürfte, hätte eine derart einschlägige Entscheidung allein zu verantworten, hätte sich über die Köpfe seiner „Parteifreunde“ hinweggesetzt. Währenddessen der Rest der Klientelpolitik freilich versucht die eigenen Persönlichkeiten reinzuwaschen, in dem man vorgibt […]

  • Rundfunkbeitrag

    Nach guten 19 Monaten folgt nun der nächste „Bettelbrief“: Antwort auf „Widerspruchsbescheid des bayrischen Rundfunks“: Antwort auf ihre erneut unberechtigte und mangelbehaftete Forderung vom 16.10.2017, Hiermit lehne ich weiterhin eine Anmeldung beim Beitragsservice ARD ZDF Deutschlandradio ab. Ihre letzten Mitteilungen vom 31.8.2015, 01.09.2015, 3.1.2016, 24.2. 2016 und 4.3.2016, sowie jene vom 16.10.2017, weise ich erneut als unzureichend begründet und nicht zutreffend zurück. Ich verweise weiterhin auf die ausführliche Schreiben vom 3.10.2014, 22.11.2014, 20.6.2015, 27.7.2015 und 30.7.2015, als auch das ihnen Vorliegende vom 15.3.2016, in denen ohne Zweifel ein gesetzwidriges Verhalten, unter anderem zu meinem persönlichen Nachteil, seitens des Beitragsservice ARD […]

  • Bundesverfassungsgericht bestimmt über biologisches Geschlecht

    Sämtliche Urteile der Gerichte stellen heute mehr als je zuvor die Gerichtsbarkeit, vor allem aber die Gerechtigkeit, unseres vorherrschenden Systems in Frage. Der Fall des Ermöglichen von Einträgen eines „3. Geschlechts“ ins Geburtenregister mangelt vielleicht nicht an der Ernsthaftigkeit der Sache an sich, ferner zeigt es wiedermal in unseriöser Weise auf, wie leichtfertig, vielleicht auch vorsätzlich zielführend, große Teile des staatlichen Apparates ihre überaus existentiellen und wichtigen Aufgaben (nicht) wahrnehmen. Tatsächlich sind weite Teile der heutigen Entscheidungsträger ungeeignet und untragbar gesellschaftliche Interessen zu vertreten, nicht mal in der Lage und gewillt, bestehendes Recht ordnungsgemäß und frei von jeglichen Hürden, vor […]

  • Amerikas Schattenregierung

    Den „Council on Foreign Relations“ darf man leider als die einflussreichste private Institution des heutigen Imperiums bezeichnen. Er ist das „Verbindungsglied zwischen den großen Konzernen und der Regierung… Die Wichtigkeit dieser Vereinigung für das Verständnis der Grundmotive und Grundlinien amerikanischer Weltpolitik kann kaum hoch genug veranschlagt werden … Dennoch haben die allermeisten Bürger dieses Landes, das sich für das bestinformierte Gemeinwesen aller Zeiten hält, keine Ahnung von der Existenz eines solchen Gremiums …“ (William Domhoff, politischer Wissenschaftler). „Die freie Presse dieses Landes nimmt sich die Freiheit, ein Gremium, in welchem die mächtigsten Männer dieses Landes sich mit Weltpolitik befassen, als […]

  • Der moderne Feudalismus

    Die moderne „Demokratie“ mit all ihrem Rechtssystem ist nichts anderes, als der Fortschritt des Feudalismus des frühen Mittelalters bis in die Anfänge des 19 Jhd. hinein. Gesellschaftlich voran gekommen ist man damit definitiv noch nicht. Nur die Fassade baut sich im Kapitalismus oder auch im Sozialismus, wie man es nun immer auch nennen mag, grundlegend schöner und anmutender auf. Vieles dabei ist bei genauerer Betrachtung schlicht illusioniert. Könnte man aber auch vielleicht nur meinen, denn den Menschen früher mag man Ähnliches erzählt haben. Mit fortschreitender Industrialisierung ist es jedenfalls mehrheitlich die Konsumgesellschaft, die den Menschen höchst freiheitliche Werte vorgaukelt und […]

  • Dieses Europa ist abscheulich

    Die Ereignisse der letzten Tage in Spanien haben gezeigt, was das politische Demokratieversprechen in Europa wirklich wert ist. Zweifelsohne: Nichts. Es ist schlicht traurig und enttäuschend mit welcher Gewalt dieser Tage gegen den Willen vieler Menschen vorgegangen wird. Deutlich wird, es gibt leider keine gemeinschaftlichen Werte in Europa. Und wenn sie noch so umhergepredigt werden. Der Sozialismus, der Frieden, die Gerechtigkeit oder das Miteinander. Es ist alles gelogen. Die Politik treibt tiefe Gräben in die Gesellschaft auf Grund ihres starren Egoismus. Sie riskiert Aufstände und Kriege, Gewalt und Leid, will aber ihre Fehler nicht erkennen. Machtbesessen ist die Politik eine […]

  • Eine Prise vom Nationalismus

    Das Referendum in Spanien bringt natürlich auch Stimmen hervor, die den Katalanen blinden Egoismus und vor allem auch sturen Nationalismus vorwerfen. In der Tat hat diese Haltung schon gravierende Probleme in der Vergangenheit hervorgebracht, doch kann man nicht einfach davon absehen, die Entwicklungen im Vorfeld zu betrachten. Auch wird dieser all zu oft gezielt kalkuliert manipuliert und gesteuert eingesetzt. Ebenso verwerflich wie fremden Menschen mit anderer Nationalität, Hautfarbe oder Sprache einem blinden und stumpfen Hass entgegenzubringen, ist es aber einfachen Menschen mit individuellen Bedürfnissen und grundlegenden Ängsten und Bedenken diese Charaktereigenschaften unbegründet anzuheften. Hier wiederum geht’s nicht darum Grenzen zu […]

1 Trackback / Pingback

  1. Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien – Wissensfieber

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*