Strafen für Bargeldbesitzer

Der IWF, der seit längerem dafür plädiert das Bargeld abzuschaffen, erwägt neben einem Negativzins auf Buchgeld, nun Strafzinsen auf Bargeld. Die Rede ist von einem Wechselkurs zwischen Giralgeld, also dem elektronischen Geld auf dem Bankkonto, und dem Bargeld. Negativzinsen auf das Bargeld würden dann ebenfalls auch auf die Preise angerechnet, um letztlich auch dem Konsumenten das Bargeld abzugewöhnen. Schlußfolgernd wäre es möglich Negativzinsen ins unermeßliche zu Erhöhen im Interesse der Regierung und deren Lobby die Wirtschaft und damit die Gewinne zu stimulieren. Zuletzt wurden Negativzinsen von 3% durch den IWF gefordert. Ein Sparguthaben von 100€ auf dem Bankkonto wäre dann am Ende des Jahres nur noch 97€ wert, zusätzlich zur ohnehin schon permanent steigenden Inflation. Das Bargeld ist eine Gefahr für die Globalisten. Den Zentralbanken steht das Bargeld im Weg, die Negativzinsen weiter nach unten zu drücken. Bislang könnten die Menschen ihr Erspartes anderweitig, außerhalb der Kontrolle von staatlichen Strukturen, aufbewahren. Doch der Staat greift immer weiter in das Leben jedes Einzelnen ein. Er forciert die totale Knechtschaft. Negativzinsen sind Enteignung der Sparer. Die globale Elite einschließlich der Regierungen wollen auch weiterhin ihren exorbitanten Wohlstand auf Kosten der einfachen Menschen leben (Pensionen, Diäten, Unternehmensgewinne). Verzicht und Notwendigkeit soll immer nur den kleinen Leuten vorbehalten sein. Das Bargeld soll entwertet werden. Profiteure bei einer Abschaffung des Bargelds sind insbesondere auch die Anbieter von Kreditkarten und zahlungslosen Geldverkehr. Die Bargeldabschaffung ist Teil eines totalitären Systems in dem sichtlich nur noch auf der Tagesordnung steht, den einfachen Bürger zu schröpfen und zu überwachen. Dahingehend wird sich von Seiten der Elite hinter den interessensgesteuerten Medien permanent beschwert, dass doch der Deutsche immer noch zweidrittel seines Geldverkehrs mit Bargeld durchführt. Seit längerem gibt es Lobbyorganisationen (Better then cash alliance), die sich für die Abschaffung des Bargeldes stark machen. Darunter sind etwa Vertreter von Visa, Mastercard und Citi als Vertreter der Finanzbranche, sowie „Wohltäter“ wie die Gates-Stiftung oder anderer Milliardäre. Schritt für Schritt soll mit Hilfe von Gebühren die Bargeldabschaffung vorangetrieben werden. In Schweden wird teilweise gar kein Bargeld mehr akzeptiert, in anderen Ländern werden beim Abheben von Bargeld Gebühren fällig. In Zukunft wird direkt an der Kasse im Laden eine Gebühr fällig, sollte man mit Bargeld bezahlen wollen. Gründe erfinden kann man genug, sei es Terrorismus, Geldwäsche oder andere skurrile Behauptungen.

Marcel L.

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