Technologischer Fortschritt hat auch seine dunklen Seiten

So stellt es doch gleichzeitig eine Warnung dar, wenn es eine sehr wichtige Erkenntnis gibt, die hervorbringt, dass der technologische Fortschritt mit dem 2 Weltkrieg bis heute unverhältnismäßig viele zivile Opfer in Kriegen gebracht hat als Soldaten, die in den dunkelsten Momenten für Interessen einer kleinen Clique gestorben sind. Darunter zählt zukünftig allen voran auch die Ausstattung des Militärs mittels unbemannter Drohnen, die immer wieder unschuldige Opfer fordert. Die inoffiziellen Zahlen zu deren zivilen Opfern durch Drohnenangriffe, u.a. von der Luftwaffenbasis Ramstein in Deutschland aus, dürften entscheidend höher liegen, als es beispielsweise das US-Militär in den letzten Jahren preisgegeben hat. Allein die Entdeckung der Kernspaltung, die Entwicklung der 1. Atombombe daraus zum Ende des 2.Weltkriegs ist eine Entwicklung in die völlig falsche Richtung, die bis heute noch keine Umkehr, trotz der generellen zivilen Ächtung, gefunden hat. Die Atombombenabwürfe der US-Administration am 6. und 9. August 1945 erforderten hunderttausende unschuldige, zivile Opfer in Hiroshima und Nagasaki. In 2016 sollte es 16300 Atomsprengköpfe auf der ganzen Welt verteilt gegeben haben. Und die Kontrolle darüber obliegt ausschließlich Psychopaten und Narzisten. Nun, würde es die selbstherrlichen Herrscher über die ganze Welt nicht geben, würde es letztendlich auch keine Massenvernichtungswaffen geben. Die Gefahr dieser Waffentechnologie bewegt dennoch kaum jemanden, der nicht unmittelbar betroffen ist. Jeder Fortschritt hat nunmal mehr als eine Seite, da reichen die zwei Seiten der Medaille kaum aus.

Marcel L.

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