Wer hat Angst vor CO2?

Momentan können wir ausbrechende Vulkane mit dem Rückgang der Sonnenaktivität beobachten. Wir sind daran auf ein Solarminimum zuzugehen, bei dem die Sonnenaktivität zurückgeht, also die aktiven Sonnenflecken, die unser Klima maßgeblich zu beeinflussen scheinen, ein Minimum erreichen. Das ist Teil eines natürlichen Zyklus. Der natürlich Sonnenzyklus beträgt etwa 11 Jahre. Gleichzeitig kommt es beim Rückgang der Sonnenaktivität, bzw. im Minimum, aber auch zur maximalen Emission von Gammastrahlen von der Sonne, der energiereichsten Form des Lichts aus dem Universum. Zurückzuführen könnte das auf die starken Magnetfelder der Sonne sein. Gammastrahlen werden nicht direkt von der Sonne erzeugt, sondern von kosmischen Strahlen ausgelöst. Das sind Protonen, die mit der höchsten Energie durch den Raum ziehen. Diese dringen in die Protonen des Sonnensystems ein und erzeugen die Gammastrahlen. Diese Gammastrahlen verändern örtlich ihre Intensität mit der verändernden Sonnenaktivität. Ursächlich für das Aufnehmen der Protonen, also für die Gammastrahlen, sind somit die Magnetfelder der Sonne. Die Magnetfelder scheinen tatsächlich einer ständigen Veränderung zu unterliegen.

Das Erdmagnetfeld lenkt große Teile des Sonnenwindes ab, der ansonsten die Ozonschicht abtragen würde. Diese Ozonschicht schützt vor gefährlicher ultravioletter Strahlung. Das Erdmagnetfeld schwächt sich derzeit 10 mal schneller ab und verliert jedes Jahrhundert 5% seiner Stärke. Auch hier könnten jene Gammastrahlen aus dem Universum mitwirken. Vermutungen gehen auf die Umpolung des Erdmagnetfelds hin, was sich in bestimmten Zeiträumen (720000 Jahre) stetig wiederholt, somit wiederum klimatische Veränderungen mit sich bringt. An den Zahlen kann man schon erkennen, dass dieses Szenario nicht schleichend von sich geht, sondern recht plötzlich passiert.

Nun nimmt die Vulkanaktivität derzeit zu. Es tut sich etwas unter der Erdoberfläche. Die Gründe sind weitestgehend unerforscht, in wie fern eventuell ein Zusammenhang zwischen Strahlung, Erdmagnetfeld und Vulkanaktivität besteht. Dieses Jahr sind schon 34 Vulkane ausgebrochen, nachdem es 2015 noch 11 waren. Auch in den Ozeanen brechen Vulkane aus, die gleichzeitig die Temperaturen steigen lassen könnten. Nun, die Antarktis schmilzt, wir haben Hitze in Europa, dafür aber einen der kältesten Winter in Australien und das arktische Meereis nimmt zu. Ein frühzeitlicher Wintereinbruch in den Alpen und in Russland bringt weitere Verwirrung hinzu. Verteufelt werden unterdessen weitestgehend CO2 Emissionen, ohne ansatzweise rein natürlich Zyklen in Erwägung zu ziehen. CO2 Emissionspapiere beispielsweise bringen Gelder, währenddessen Wachstum und Inflation steigen muss. Die Gier nach mehr braucht konventionelle Methoden die Menschen zu manipulieren, diese für die Schäden durch die Regierung bezahlen zu lassen, vor allem deren Wohlstand und Statuten zu sichern. Vor allem dazu dient auch die Propaganda eines kollektiv verursachten Klimawandels.

Den ökologischen Kollaps wird man sicher nicht aufhalten, währenddessen der Mensch weiter mit regenerativen Energien wirtschaftet, solange alles höher, schneller, weiter gehen muss, auch wenn man beispielsweise das Öl und die Kohle verteufelt, aufgrund von irrsinnigen CO2 Debatten. Nun wird teilweise schon propagiert, wir müssen den politischen Schlachtrufen folgen, um die Migration zu verhindern, aufgrund klimatischer Veränderungen in den nächsten Jahrzehnten. Das was wir gerade erleben nennt sich von der UN „Bestanderhaltungsmigration“. Um die Diäten und Renten etc. zu sichern. Fordert eigentlich irgendjemand mal weniger des Gesamten??? Ich glaube nicht.

Marcel L.

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