Zentralbankpolitik – das Rettungsprogramm ist nicht mehr zu retten

Durch die sog. „ultralockere Geldpolitik“ der wichtigsten Notenbanken (Federal Reserve, Europäische Zentralbank, Bank of Japan) sind deren Bilanzsummen mittlerweile auf ungefähr 13,5 Billionen US-Dollar im Gesamten angestiegen (größer als die chinesische Wirtschaft oder die der gesamten Eurozone). Das gesamte Geld, dass durch die Notenbanken gedruckt wird, hilft schlussendlich weitestgehend den Geschäftsbanken ihre aussichtslosen (Wert?)Papiere, mit denen sie sich einst enorme Spekulationsgewinne erhofft haben, an die Notenbanken loszuwerden, für die an letzter Stelle der Steuerzahler birgt. Die Anleihekaufprogramme sind somit die Blase, die dem Steuerzahler zukünftig unter geschoben wird, unter dem Gutglaube Ersparnisse zu sichern und die wirtschaftliche Situation zu verbessern, damit den eigenen Wohlstand zu fördern. Es kommt also ausschließlich den Banken zu Gute, ihre Misswirtschaft (vorerst) einigermaßen auszugleichen. Dabei ist es den Verantwortlichen schon längst klar, dass dieses System nicht mehr zu retten ist, Verantwortliche versuchen weiterhin den größtmöglichen Nutzen aus dem kommenden Zusammenbruch zu ziehen. Andere Schuldige zu finden. Das gedruckte Notenbankgeld unterdessen wird in der Wirtschaft nicht ankommen, es wird nicht bei den Menschen ankommen. Die Geldpolitik scheint gescheitert, dabei darf man schon davon ausgehen, dass manchmal Politik nicht weniger Ergebnisse vorzuweisen hat, als dass sie vorher geplant waren.

Im Grunde sollte man sich von diversen ökonomischen Modellen, Regeln und Gesichtspunkten entfernen, jene die größtenteils den Banken, Regierungen und Konzernspitzen zu Gute kommen. Inflation nützt ausschließlich dem wirtschaftlichen Wachstum, eben Gewinne zu vergrößern. Der Wohlstand und vor allem das Wohl der normalen Gesellschaft scheint dabei meist nebensächlich. Seit Jahrzehnten wir Wachstum propagiert, der Wohlstand ist aber grundlegend (vergleichsweise) nicht gestiegen (Inflation). (Der meiste „gedachte“ Wohlstand der modernen Gesellschaft ist darüber hinaus irrational). Welcher normale Mensch hat tatsächlich etwas von einer steten Inflation bei der die Preise und Kosten regelmäßig in ihrer Gesamtheit weit mehr steigen als angegeben? Wirklich niemand. Inflation soll die Nachfrage steuern, heute geht es aber nur noch darum die größtmögliche Nachfrage zu schaffen, koste es was es wolle. Letztendlich wäre dies aber nicht mal das Problem, würde diese Einstellung nicht eine von Zerstörung geprägte Welt hinterlassen, die auf Dauer mehrheitlich auch noch krank macht. Unser perfides Wirtschaftsmodell, das weder Rücksicht auf Mensch, noch auf Tier und Natur nimmt, stößt seit längeren an seine Grenzen, so dass „erforderliches“ Wirtschaftswachstum nur noch durch eben jene geforderte Inflation generiert werden kann. (Gewinn- und Wohlstandsmaximierung real einiger weniger) Wirtschaftswachstum heute muss ausschließlich dafür bereit stehen, das es Menschen, denen es sowieso schon gut geht noch besser geht, Konzerne noch mehr Gewinne machen, die Konsumenten mehr in Tasche greifen müssen, und vor allem Bankenvertreter aufgrund von hohen Zinsgewinnen leistungsloses Einkommen erhalten dürfen.

Letztlich haben sich die Privatbanken die Wirtschaftstheorien zu nutze gemacht um ihre Geschäfte zur Gewinnmaximierung zu verhelfen. Die Regierungen unterstützen mit allen Mitteln durch Verschuldung der eigenen Gesellschaft, folglich steuerliche Repressionen. Geschäftsbanken scheinen mit Hilfe staatlicher Organisationen und Mitteln ein mehr als sicheres Geschäft.

In den USA parkten die Banken annähernd $4,5 Billionen Dollar bei der FED, dieses Geld verließ also die Notenbank nie. Im Zuge der Finanzkrise 2008 haben nun alle wichtigen Noten- und Zentralbanken ihre Geldbasis enorm erhöht, um die Geschäftsbanken zu stützen (bereichern). Nachweislich in den USA ist die „staatliche“ Notenbank im Besitz der größten Geschäft- und Privatbanken. Was auch bei der Vergesellschaftung von Schulden Rechnung trägt und nicht zuletzt eine skrupellose Umverteilung von Vermögen darstellt. Die (private) Notenbank ist angehalten dem Staat Geld zu leihen, dessen Bürger die Zinslasten erwirtschaften müssen, das heißt die Gewinne der Banker. Selbiges gilt im übrigen für alle anderen Banken auch.

Das Beenden der QE Programme, einhergehend mit dem Ansteigen der Zinsen, wird irgendwann Inflation hervorrufen. Die Renditen am Anleihemarkt werden steigen. Die Finanzierungskosten der Staaten werden durch höhere Zinsen steigen. Es werden aber nicht mehr Konjunkturprogramme möglich sein dadurch. Die Investoren werden aufgrund der Unsicherheit weniger Staatsanleihen kaufen, da das Vertrauen in die Regierungen sinkt. Bisher sind die Zentralbanken als Käufer der Staatsanleihen eingesprungen, anstelle der Privatpersonen. Das System ist weitergelaufen wie bisher, da die Zinsen nahe Null waren, also die Staaten sich für annähernd keine Zinsen Geld leihen konnten. Das Vertrauen der Menschen in das Staatliche System ist aber derart negativ geworden, dass kaum einer noch in Staatsanleihen investieren würde, fällt die Zentralbank als Käufer weg. Gleichsam bekommt sie ihre angehäuften Staatsanleihen nicht wieder los. Somit fällt die Zentralbank mit dem Zahlungsausfall der Staaten, und dem Auseinanderfallen der Eurozone durch gesellschaftliche und wirtschaftliche Differenzen und Spannungen. Die EZB besitzt mittlerweile rund 40% der gesamten Staatsanleihen der EU-Mitgliedstaaten.

Die Zentralbanken kauften die Staatsanleihen der bankrotten europäischen Ländern von den Geschäftsbanken ab. Die Schulden wurden eben vergemeinschaftet und die Banken entledigten sich ihren Ballast. Wenn die Zentralbanken als Käufer der Staatsschulden ausfallen, müssen die Zinsen schneller steigen, da neue Käufer gefunden werden müssen. Sollten sich keine neuen Gläubiger der Staaten finden lassen, kommt es zum Ausfall und zum Staatsbankrott.

Die Zentralbanken müssen ihre Bilanzen verkürzen, was aber den deflationären Trend bestätigen wird. Dagegen wird die Regierung immer neue Konjunkturprogramme schaffen, um ein weiterhin stetig steigendes Wirtschaftswachstum erhalten zu können. Die Finanzkrise wird daraufhin in den nächsten Jahren ihren Höhepunkt (2018-2020) erreichen. Die Deflation wird anhalten. Die kommende Inflation wird daher als eine Vermögensinflation prognostiziert. Keine Nachfrage gesteuerte Inflation. Obwohl es nun eben so ist, dass ein Schrumpfen der Wirtschaft nicht vorgesehen ist. Die Doktrin der stetig steigenden Wirtschaftsleistung zur unverminderten Steigerung von Umsätzen und Gewinnen, lässt das einfach nicht zu. So wird (vorerst) weiterhin auf Kosten der Lebensverhältnisse ein kapitalistisches System genährt, dass heute schon teilweise unmenschlicher und unnachhaltiger nicht sein kann. Dabei ist Wachstum überhaupt nicht zwingend erforderlich um allen ein würdiges, angemessenes und sicheres Leben zu ermöglichen. Es ist die Gier einzelner, die die dringend nötigen Veränderungen und ein angemessenes Bewusstsein nicht zulässt.

Die Staatsausgaben haben sich in den letzten Jahren mit Hilfe der niedrigen Zinsen stark erhöht. Die Politiker haben aber nie vorgehabt das Geld, was sie geliehen haben, somit die Staatsschulden in ungeahnte Höhen zu treiben, jemals wieder zurückzuzahlen. Das ist zugleich ein Schneeballsystem der Banken, die den Staaten Geld leihen, im Wissen, dass der Staat seine Schulden nie zurückzahlen wird/kann, aber immer neue Kredite aufnehmen muss, um die Zinsen zu finanzieren. Und der Staat, das sind wir alle, die treuen Bürger, die dieses System nach möglichst hohen eingetrichterten Standards füttern sollen/müssen. Ansonsten weitestgehend unbereitwillig verzichten müssten. Auf Konsum und die Freuden, die uns dennoch nur sehr kurz vereinnahmen, überhaupt nicht nachhaltig sind, schaut man sich die Zukunft an, die aufgrund eben dieser Lebensverhältnisse und Entwicklungen bevorstehen. Ein weiter so wird es nicht geben können.

Der Ausfall einer Zentralbank würde eine große Depression und den Staatsbankrott schaffen, welcher schlussendlich in einem Bürgerkrieg enden kann/würde. Der Ausgang bleibt bisweilen noch offen, da diese Szenarien und derartige Entwicklungen in der Geschichte bisher einmalig sind.

Marcel L.

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2 Kommentare

  1. Genesis_2,4-9:
    Gott der HERR (Jahwe) = künstlicher Archetyp „Investor“
    Erde und Himmel = Angebot (Waren) und Nachfrage (Geld)
    Regen / Feuchtigkeit = Geldemission / Liquidität
    Lebendiger Mensch = selbständiger Unternehmer
    Garten Eden (Paradies) = freie (d. h. monopolfreie) Marktwirtschaft
    Früchte tragende Bäume = Gewinn bringende Unternehmungen
    Baum des Lebens (ez pri ose pri: „Baum, der Frucht ist und Frucht macht“) = Geldkreislauf
    Baum der Erkenntnis (ez ose pri: „Baum, der Frucht macht“) = Geldverleih
    Genesis_3,1-5:
    Frucht vom Baum der Erkenntnis = Urzins (S. Gesell) / Liquiditätsprämie (J. M. Keynes)
    Mann / Adam = Sachkapital / der mit eigenem Sachkapital arbeitende Kulturmensch
    Frau / Eva = Finanzkapital / der in neues Sachkapital investierende Kulturmensch
    Tiere auf dem Feld = angestellte Arbeiter ohne eigenes Kapital (Zinsverlierer)
    Schlange = Sparsamkeit (die Schlange erspart sich Arme und Beine)
    Tod = geistiger Tod durch religiöse Verblendung
    gut oder böse = egoistisch und gebildet oder selbstsüchtig und eingebildet
    Genesis_3,6-13:
    Erbsünde = Privatkapitalismus (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz)
    „die Frau gab ihrem Mann von der Frucht“ = Übertragung des Urzinses auf das Sachkapital
    „nackt“ sein = mit eigener Arbeit Geld verdienen
    „bekleidet“ sein = als Investor von der Arbeit anderer Zins erpressen (lat.: vestis = Kleidung)
    „als der Tag kühl geworden war“ = Abkühlung der Konjunktur (beginnende Liquiditätsfalle)
    „unter den Bäumen im Garten verstecken“ = so tun, als wäre der Zins Lohn für eigene Leistung
    „die Frau, die du mir zugesellt hast“ = Abhängigkeit von zinsträchtiger Ersparnis
    Genesis_3,15:
    Nachkommen der Schlange / der Frau = Geldersparnisse / neue Sachkapitalien
    Kopf der Schlange = Kapitalmarktzins (Sachkapitalrendite)
    Genesis_3,22-24:
    „unsereiner“ = die nichts anderes zu tun haben, als sich an der Mehrarbeit anderer zu bereichern
    Vertreibung aus dem Paradies = Verlust der Unterscheidungsfähigkeit zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus
    Cherubim = Denkblockaden

    Wer nicht an einer staatlichen Universität in der realen Matrix die ganz hohe Kunst studiert hat, die Makroökonomie NICHT zu verstehen, sondern stattdessen das einzig relevante Grundlagenwerk „Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“ gelesen hat, weiß jetzt, warum der Name Silvio Gesell in den Universitäten (Verdummungsanstalten) unbekannt blieb,…

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2017/01/der-weisheit-letzter-schluss.html

    …dass das „Programm Genesis“ anfänglich ein weißer Okkultismus war,…

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2017/04/menschwerdung.html

    …warum der wahre „Himmel auf Erden“ (Nachfrage äquivalent Angebot) alles übertreffen wird, was sich im tiefsten geistigen Tod des Katholizismus jemals darüber erträumen ließ,…

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2017/04/das-zivilisatorische-mittelalter.html

    …und dass nicht Friedrich Nietzsche „Der Antichrist“ war, sondern die ganze halbwegs zivilisierte Menschheit, die sich „christlich“ nennt.

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2017/05/weier-und-schwarzer-okkultismus.html

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